Mittwoch, 1. November 2017

#pmdd24

Eine schöne Tradition ist doch immer wieder der Picture My Day-Day. Dabei halten Internetmenschen aller Art an einem gemeinsamen Tag bildlich fest, was sie alles unternommen und veranstaltet haben. Gestern war es wieder so weit und ich habe ihn zum Glück nicht verschwitzt wie beim letzten Mal. Diese Woche bin ich zu Besuch bei meinem Freund in Belgien. Es war das erste Halloween, das wir zusammen verbracht haben, doch um Grusel haben wir uns fast gar nicht gekümmert. Trotzdem war der Tag ziemlich großartig!

Hier geht es zur Teilnehmerliste des 24. Picture My Day-Days, falls mein Beitrag eure voyeuristischen Bedürfnisse nicht stillen kann. Auch die Facebook-Seite sei verlinkt, damit ihr den nächsten #pmdd nicht verpasst.



Für einen freien Tag relativ früh aufwachen.



Schnell wachduschen.



Fast vergessen, das Frühstück zu fotografieren. Aber nur fast. Bagels kommen in Belgien noch am nächsten an "deutsches" Brot heran und sind nicht so übertrieben weich.



Den nehmen wir.



In Turnhout angekommen, um...



...ins Schwimmbad zu gehen. Schwimmen, rutschen und im Whirlpool liegen. Die Rutsche hat sogar wählbare Programme, bei denen Discolichter blinken und Musik gespielt wird. Haha!



Laufen, laufen, laufen.



Mittagszeit!



Ich habe ein Smoske mit Käsekroketten (panierter und frittierter Weichkäse). Dazu Blutorangenlimonade. Yummy!



Ein wenig durch die Straßen tingeln.



Mit dem Bus geht's wieder zurück nach Hause.



Nach einem kurzen Lebensmitteleinkauf (Foto vergessen) machen wir ein Kaffeepäuschen. Kater Diezel leistet uns Gesellschaft.



Mit dem Kätzchen schmusen und dabei ein sehr seltsames Gesicht machen.



Irgendwas mit Code auf dem Energydrink und ein Bonus im Spiel freischalten. Der Freund ist jedenfalls begeistert.



Eine Folge Kitchen Nightmares schauen.



Halloween-Playlist an...



...denn nun wird der Kürbis ausgehöhlt und geschnitzt. Vorher.



Nachher. Sogar mit Ziegenbärtchen. Wir nennen ihn Count Penny Pim Pumpkin und in unserer Welt ergibt das Sinn.



Uhhhh, schaurig!
Das war auch schon unsere Halloween-Aktivität, da dies nicht allzu sehr in Belgien zelebriert wird. Es hat den ganzen Abend nicht einmal jemand geklingelt, um nach Süßem zu fragen.



Abendbrot!



Kartenversion von Cluedo spielen. Konnte mich nicht überzeugen. Ich finde das Original besser.



Kerzen anzünden, Süßigkeiten auspacken und den Cider mit Litschi-Geschmack öffnen: der Filmabend kann beginnen!



Weil es Hocus Pocus beim belgischen Netflix nicht gibt und wir uns auf keinen anderen Halloween-Film einigen konnten, entschieden wir uns letztendlich für Vaiana. Ich mochte ihn.



Eine Folge Kitchen Nightmares geht noch. Dieses Bild repräsentiert die Sendung perfekt. Gordon Ramsay, wie er flucht.



Gute Nacht!