Sonntag, 12. April 2015

Der März in Bildern

Der Rückblick kommt etwas verspätet und auch die nächsten Beiträge werden in Hinsicht zu den eigentlichen Erlebnissen nicht mehr zu aktuell sein, aber wie es so schön heißt, besser später als nie. Zudem benenne ich diesen bebilderten Monatsrückblick um von "Der [Monat] mit Instagram" in "Der [Monat] in Bildern". Gefällt mir persönlich besser, weshalb ich ich die anderen auch nachträglich geändert habe. Jetzt zu den Fotos.


1. Die Sims 3! Eigentlich war dieses Computerspiel schon viel früher als Belohnung fürs geschaffte Semester gedacht. Doch ging die erste Sendung verloren, es dauerte, bis ein Ersatz losgeschickt wurde und zwischendurch war ich nicht zu Hause, deshalb verzögerte sich unsere Zusammenkunft um einiges. Ich mag das Spiel aber sehr gern. Kannte bis dahin nur den ersten Teil von früher. Dagegen ist dies schon ein gewaltiger Fortschritt und macht gut Laune.

2. Dann ging es zum Konzert von Max Raabe und dem Palast Orchester. Eine Nacht in Berlin. Ich muss zugeben, dass ich die Musik als Kind überhaupt nicht mochte. In den letzten Jahren hat sich das hingegen gewaltig verändert, deshalb schenkte ich meiner Mutter diese Eintrittskarten, um das live zu erleben. War definitiv ein wunderbarer Abend. Neben "Dort tanzt Lulu" ist seither auch "Du passt auf mich auf" eines meiner Lieblingslieder.

3. Ein weiterer Höhepunkt des Monats war natürlich die Leipziger Buchmesse. Hier schrieb ich bereits über meinen Tag vor Ort.

4. Was meine Lektüre betrifft, begann ich unter anderem mit "The War of the Worlds". Von der Geschichte her mag ich es total gern. Nur der Schreibstil von H. G. Wells ist so megatrocken, weshalb ich das Buch trotz seiner Kürze noch nicht beendet habe.

5. Auch mit den Sonntagspostkarten ging es natürlich weiter. Diese war mein Favorit im vergangenen Monat.

6. Mein Vögelchen, das ich beim Besuch in der alten Heimat wiedergesehen habe. Isn't she lovely, isn't she wonderful?

7. Berlin von oben. Zu meiner Schande muss ich gestehen, noch nie zuvor auf dem Fernsehturm gewesen zu sein. Trotzdem ich dort geboren wurde und zwanzig Jahre in und um Berlin gelebt habe. Jetzt kann ich es endlich abhaken. Die weiteste Sicht hatten wir nicht, aber es genügte und überhaupt war der Ausflug mit meinem Opa ziemlich toll.

8. Potsdam, meiner Herzensstadt, stattete ich ebenfalls einen Besuch ab. An einem Tag ging es in die Biosphäre, wo ich mich in Erdbeerköpfchen und Doktorfische verliebte. So schöne Tiere.

9. Am letzten Tag des Monats und am letzten Tag meines Aufenthalts in der alten Heimat ging es erneut zum Konzert. Diesmal von der Band Prag, wozu es demnächst auch noch einen Bericht geben wird. Nun sind die Semesterferien vorbei und der Ernst des Lebens ging wieder los. Doch davon dann im nächsten Rückblick.