Donnerstag, 2. Oktober 2014

Picture My Day #16

Nach nicht nur gefühlten Ewigkeiten ereignete sich gestern endlich wieder der "Picture My Day"-Day, diesmal organisiert von der Chaosmacherin! Ich selbst habe das letzte Mal vor knapp zwei Jahren teilgenommen, also es wurde wirklich wieder Zeit. Bei der Aktion geht es darum, seinen Tagesablauf bildlich festzuhalten, egal wie normal oder ausgefallen dieser sein mag. Bei mir ging es eher gemütlich zu. Los geht's mit den Bildern von meinem ersten Oktober.



Kurz vor acht Uhr aufwachen. // Erst einmal in meiner Twittertimeline lesen. Irgendwie krass, dass heutzutage mein erster Griff zum Handy ist. Früher las ich (an freien Tagen) nach dem Aufwachen immer ein Buch. Dahin sollte ich echt zurückkehren.



Mucke an und ab ins Bad.



Duschen, Zähne putzen, fertig machen, anziehen und so Zeugs.



System hochfahren und gleich wieder Musik anmachen. Es geht einfach nicht lange ohne.



Ein bisschen Zeit im Internet überbrücken. // Denn genau um 9 Uhr kann ich mich bei meiner Universität in die Module für das neue Semester eintragen. Und wie heißt es so schön: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Ich bekomme im Hauptfach tatsächlich meine begehrtesten Kurse ab. Hoffentlich werde ich im Wahlbereich genauso viel Glück haben. Doch das entscheidet sich erst bald nach dem Belegverfahren.



Nach der Aufregung erst einmal eine Runde frühstücken. // Abwasch.



Ein schönes Kännchen Tee kochen und, während es abkühlt, Farbe ins Gesicht klatschen. Beziehungsweise Farbe im Gesicht überdecken.



Kommentare auf dem Blog beantworten. // Eine Freundin aus Berlin, die gerade für ein paar Tage in Leipzig ist, kommt zu Besuch.



Und sie bringt Aprikosenkerne mit. Irgendwie erst ungewöhnlich, doch sie schmecken eigentlich ganz gut. // Gemeinsam Essen kochen und verputzen.



Kleines Spieleturnier. Erst mache ich sie in "Warum immer ich?" fertig, dann sie mich bei "Kalaha". 



Abends schauen wir dann noch eine Folge "Der Tatortreiniger", bevor sie sich auch schon wieder verabschiedet. // Daraufhin mache ich mich daran, digital einen Gutschein für eine andere Freundin (nachträglich) zum Geburtstag zu basteln.



Das nahm dann doch mehr Zeit in Anspruch als erwartet. Deshalb hole ich nur noch meine Ukulele Edgar heraus, um ein halbes Stündchen zu klimpern. Zu mehr bin ich nicht mehr in der Lage. // Dann geht's ins Bett, wo ich bis zum Einschlafen "Everything Is Illuminated" von Jonathan Safran Foer lese. Bei diesem Buch hänge ich schon ziemlich lange fest, weil ich momentan irgendwie keinen Kopf zum Lesen habe. Dabei ist es so genial! Auch an diesem Abend schaffe ich nicht mehr viel, weil mir sehr bald die Augen zufallen.