Mittwoch, 15. Oktober 2014

101 Dinge in 1001 Tagen - Monatsrückblick September


Was war es im September alles stressig. Umzugschaos hier, Möbel besorgen dort, eine Hausarbeit schreiben, nebenher was von der Welt sehen, lesen, schreiben - manchmal bleibt wirklich nicht viel Nerv für dieses Projekt übrig. Dass jetzt im Oktober bereits die Universität wieder angefangen hat, macht es nicht besser. Doch davon beim nächsten Rückblick.

36. Einhundert Gegenstände aussortieren
Fertig! Nachdem ich Ende August schon beinahe die Einhundert geknackt habe, war die Vervollständigung im September nicht außerordentlich schwierig. Und irgendwie sieht mein Zimmer noch immer nicht wirklich minimalistisch aus. All the stuff, people! Vielleicht werde ich mir, ganz für mich, erneut dieses Ziel setzen.

23. Wieder eine Paddeltour machen
Das "wieder" bezog sich beim Erstellen der Liste auf die zweitägige Paddeltour, die ich mit meinem Vater vor einigen Jahren unternahm. Zwar fielen mir damals vor Anstrengung fast die Arme ab, doch der Spaßfaktor war hoch und machte die Schmerzen wieder wett. Im September saß ich gleich zwei Mal in Kanubooten. Zunächst in einem Kanadier auf dem Bodensee, später in Leipzig in einem Kayak. Beide Touren waren nicht länger als ein paar Stunden, doch trotzdem ziemlich toll. Damit kann ich diesen Punkt ruhigen Gewissens abhaken.

29. Mehr als 100 Bücher lesen
Im September wurden es drei Bücher, wobei eines davon ebenfalls für Aufgabe 27 "Mehr englische Bücher lesen" zählt. Welche genau das waren, kann man gern in meinem Lesemonat nachlesen. Und wenn wir schon beim Thema Bücher sind, eine Aufgabe lautet "Mindestens monatlich eine Buchrezension schreiben" (94). Im vergangenen Monat war es dann endlich wieder soweit. Die Rezension zur "Der Ernst des Lebens macht auch keinen Spaß" von Christoph Wortberg findet man hier.

49. Zwei Spiele für den Nintendo DS durchspielen
Ich bin eine sehr ungeduldige Person und besitze leider kaum Ausdauer. Das macht sich bei mir unter anderem bei Videospielen bemerkbar, nämlich dann, wenn ich über ein Jahr brauche, um ein Spiel durchzuspielen. Im September beendete ich endlich das erste für diese Aufgabe, "Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf". Yay! Habe mir selbstverständlich gleich Nachschub geholt, der für die nächsten Jahre reichen sollte. Zum einen "The Legend of Spyro - The Eternal Night", weil ich ein Spiel mit dem kleinen, lila Drachen schon immer als Kind auf der Konsole meines großen Bruders zockte und wieder Lust drauf habe, zum anderen "The Legend of Zelda: Spirit Tracks", weil ich noch nie Zelda gespielt habe und man mir dieses auf Twitter empfohl. Welches ich beizeiten zuerst beginne, weiß ich jedoch noch nicht.

Ansonsten traf ich mich dreimal mit Freunden (11), schrieb fünf Postkarten vom wunderschönen Bodensee (13), verlebte zwei Tage ohne Internet (64), lernte fünfzig Minuten lang Niederländisch (75), veröffentlichte acht Blogbeiträge (92), übte dreizehn Mal Gitarre (66) und pflegte den Kontakt zu meinem Paps zweimal (14).