Montag, 28. November 2011

52 Songs: #22 Grusel/Horror

Das Projekt 52 Songs wurde von Konna auf seinem Blog Gedankendeponie ins Leben gerufen. Jede Woche gibt er ein neues Thema vor, zu dem andere Blogger ein Lied ihrer Wahl aussuchen und vorstellen können.

Was war die Musik der letzten Woche beim Thema Hoffnung großartig. Ein Lied war besser als das andere und mir fiel die Wahl meiner Lieblingslieder selten schwerer.



Favoriten Thema Hoffnung
Der Clou: Guided By Voices - Hold On Hope
Das Schmand-Blog: Coldplay - Fix You
Leben-Zwo-Punkt-Null: Säkert! - Can I
Seelenbruecke: Lykke Li - Possibility
Chaosmacherin: Oasis - Stop Crying Your Heart Out

Diese Woche fürchten wir uns hoffentlich ordentlich bei dem Thema Grusel/Horror. Mir war dabei sofort klar, welche Band für mich hier nur in Frage kommt. Coppelius habe ich glücklicherweise durch das 52 Songs-Projekt und insbesondere durch den Blog Traumverliebt kennengelernt. Für lange Zeit verlor ich die Gruppe aus den Augen, aber es gibt ein aber. Denn im Deutschunterricht der letzten Wochen behandelten wir Der Sandmann von E.T.A. Hoffmann und um mich auf die Vorprüfung am Mittwoch voriger Woche vorzubereiten, las ich mir unter anderem den Wikipedia-Artikel zu der Erzählung durch. Und dabei stieß ich, wie der Zufall es wollte, wieder auf Coppelius, die sich nach einer Figur aus dem Sandmann benannt haben. Ich hörte mir wieder ein paar Lied an und seitdem bin ich der Musik verfallen. Ich überlege sogar, ob ich im Dezember auf eines ihrer Konzerte in Berlin gehen soll.

Nun zum Lied. Ich nehme für diese Runde Operation von Coppelius. Ob es nun gruselig ist, müsst ihr entscheiden. Ich bin jedenfalls ziemlich fasziniert, wie viele Parallelen es in vielen Liedern zu Hoffmanns Werken gibt, sodass sich selbst das Unheimliche und Wahnsinnige in ihren Liedern widerspiegelt, deshalb passt es für mich ganz gut in diese Runde.


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