Donnerstag, 29. Dezember 2011

52 Songs: #26 Mitsingen

Das Projekt 52 Songs wurde von Konna auf seinem Blog Gedankendeponie ins Leben gerufen. Jede Woche gibt er ein neues Thema vor, zu dem andere Blogger ein Lied ihrer Wahl aussuchen und vorstellen können.

Auch wenn die Advents- und Weihnachtszeit nur so an mir vorbeigerauscht ist und es sich aufgrund fehlender weihnachtlicher Stimmung irgendwie unpassend anfühlte, sich plötzlich Geschenke zu überreichen, so bescherten mir eure Lieder des letzten Themas beim 52 Songs-Projekt zumindest kurzweilig Besinnlichkeit.


Favoriten Thema Weihnachten
Der Wahnsinn hat einen Namen: Bright Eyes - Have Yourself A Merry Little Christmas
Gedankendeponie: Bobby Helms - Jingle Bell Rock
Wortmagie: Harald Juhnke - Dein Platz Ist Leer Heut Nacht
Miss Ann Thropy: Frankie Goes To Hollywood - The Power Of Love
Lordys Weblog: Band Aid - Do They Know It's Christmas?


Und wir sind bei der Halbzeit und somit dem sechsundzwanzigsten Thema angelangt, das da lautet Mitsingen. Ich singe gern, vielleicht bin ich nicht der geborene Vokalist, aber ich behaupte einfach mal, dass mein Gesang bei manchen Liedern schon ganz annehmbar ist. Die restlichen Lieder singe ich dann trotzdem, bevorzugt laut und bevorzugt allein. Oder zu Anlässen, bei denen man mich sowieso nicht heraushört und wo das Treffen der Töne nicht so furchtbar eng gesehen wird, wie zum Beispiel beim Karaoke oder auf Konzerten.
Das Lied, das ich heute nehme, kennt wahrscheinlich jeder von euch und ist von meiner deutschen Lieblingsband Wir Sind Helden, bei der ich bereits auf dreieinhalb Konzerten (das halbe war ein Liveaufritt bei einer Demonstration und damit nicht wirklich ein Konzert) war und zu der ich jederzeit wieder gehen würde. Nicht nur die Anekdoten der Bandmitglieder und die grandiose Auswahl der Setlist, sondern auch die anderen Konzertgänger, die fleißig kreischen, singen, tanzen, sich freuen und feiern machen die Abende jedes Mal aufs Neue stimmungsvoll und einzigartig.
Besonders bei dem meist gegen Ende gespielten Lied Denkmal herrscht absolute Mitsingpflicht!


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Freitag, 23. Dezember 2011

52 Songs: #25 Weihnachten

Das Projekt 52 Songs wurde von Konna auf seinem Blog Gedankendeponie ins Leben gerufen. Jede Woche gibt er ein neues Thema vor, zu dem andere Blogger ein Lied ihrer Wahl aussuchen und vorstellen können.

Bevor wir mit dem neuen Thema des 52 Songs-Projekt durchstarten, hier zunächst meine persönlichen Lieblingslieder der letzten Runde.



Favoriten Thema Kindheit
Wortmagie: Klaus Lage - Du Hast'n Freund In Mir
Der Wahnsinn hat einen Namen: My Little Pony feat. Bedroom Eyes - A Song For You On Your 40th Birthday
Apfelkerne: Gerhard Schöne - Der Riese Glombatsch
Das Leben ist kein Frotteeschlafanzug: Blümchen - Blaue Augen
Himbeerbels Dingsblog: Sniff'n The Tears - Driver's Seat

Ein Weihnachtslied soll diese Woche vorgestellt werden. Man kann wahrscheinlich schon an meiner späten Teilnahme erkennen, dass mir das ziemlich schwer fällt. Natürlich höre ich Weihnachtslieder, da sie ja zu genüge im Radio und in Geschäften gespielt werden, aber selbst schalte ich nur selten welche an. Eine einzige Weihnachts-CD habe ich und die ist sogar von meiner Mutter geklaut. Zusätzlich bin noch überhaupt nicht in Weihnachtsstimmung, weil dieses Jahr alles verflixt schnell ging und bei uns immer noch kein Schnee liegt. Also präsentiere ich einfach das einzige Lied auf meiner Festplatte, das etwas mit Weihnachten zu tun hat: What I Want For Christmas von Orba Squara. Dann wünsche ich euch allen eine frohe Weihnacht und angenehme Feiertage!



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Dienstag, 13. Dezember 2011

52 Songs: #24 Kindheit

Das Projekt 52 Songs wurde von Konna auf seinem Blog Gedankendeponie ins Leben gerufen. Jede Woche gibt er ein neues Thema vor, zu dem andere Blogger ein Lied ihrer Wahl aussuchen und vorstellen können.

Was haben die meisten von uns doch für tolerante Eltern. Man könnte trotzdem zusammenfassend sagen, dass die lieben Erzeuger im Allgemeinen nicht sonderlich gut auf laute Musik mit viel Gitarrengeschrammel und Schlagzeug zu sprechen sind und auch böse bzw. anstößige Texte werden nicht gern gehört. Hier meine Lieblingslieder der letzten Runde.



Favoriten Thema Parental Advisory
Nikonierer: Die Toten Hosen - Sascha
Sir Donnerbolds Bagatellen: Knorkator - Böse
I Don't Belong Here: Serj Tankian - Empty Walls
Wortmagie: Beastie Boys - Fight For Your Right
Abraxandria: Rio Reiser - Shit Hit

Diese Woche widmen wir uns schon dem vierundzwanzigsten Thema und damit den Liedern unserer Kindheit. Mir fallen spontan Interpreten wie Rolf Zuckowski, Reinhard Lakomy und Ulf & Zwulf ein, wenn ich zurück denke. Von den letzteren habe ich schon lange nichts mehr gehört und so gab ich "Ulf & Zwulf" gerade todesmutig bei Youtube ein und - waren die schon immer so verdammt schlecht? Ich habe eigentlich eine gute Erinnerung an die Lieder, aber wenn ich mir anhöre, was die beiden in den letzten Jahren produziert haben, bin ich geschockt. Das bekämen meine Kinder nie im Leben zu hören! Um noch solch' einer Konfrontation aus dem Weg zu gehen und ein Trauma zu vermeiden, entscheide ich mich für einen einfacheren Weg und wähle einen Disney-Song, denn schließlich bin auch ich eines dieser Kinder, die mit Filmen von Walt Disney aufgewachsen sind.

Und weil Pocahontas dabei zu meinen Lieblingsfilmen zählt und die Stimme von Alexandra Wilcke immer noch großartig und unverwechselbar ist, entscheide ich mich für das gute, alte Farbenspiel des Winds.


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Mittwoch, 7. Dezember 2011

52 Songs: #23 Parental Advisory

Das Projekt 52 Songs wurde von Konna auf seinem Blog Gedankendeponie ins Leben gerufen. Jede Woche gibt er ein neues Thema vor, zu dem andere Blogger ein Lied ihrer Wahl aussuchen und vorstellen können.

In der letzten Runde beim 52 Songs-Projekt haben wir uns gefürchtet und gegruselt und es gab wieder viele neue Lieder zu entdecken.
Manche haben das Thema vielleicht ein wenig zu ernst genommen und der Award für das Finden der gruseligsten Gestalten geht auf jeden Fall an ExilKieler und an Kirstens Weblog...uaahh. Bei meinen Lieblingsliedern habe ich aber darauf geachtet, dass man es sich anhören kann, ohne Tränen vor körperlichen Schmerzen vergießen zu müssen.


Favoriten Thema Grusel/Horror
Macht die Welt ein bisschen grüner!: Jack Off Jill - Witch Hunt
FreeQnet: Screamin' Jay Hawkins - Alligator Wine
Lomovogt's Posterous: Violent Femmes - Country Death Song
Caroonas Welt: Rasputina - Transylvanian Concubine
Tages(b)log: The Rocky Horror Picture Show - The Time Warp


Parental Advisory oder auch Mit welchem Song könnt ihr eure Eltern so richtig ärgern? lautet die Ansage für diese Runde. Das ist wirklich schwer. Meine Eltern beschweren sich nie über meine Musik. Das "Gemeinste", was mein Vater je über ein von mir vorgespieltes Lied gesagt hat, war: "Das gibt mir irgendwie nichts" und auch meine Mutter meint in solchen Fällen wohl eher "Ist nicht so meins".
Da mein Vater und ich beide Bluesrock und Folk mögen, gibt es wohl häufiger musikalische Geschmacksdifferenzen mit meiner Mutter, die mehr Deutschrock und Charts hört und sich von dem "Besten" der 70er, 80er und 90er berieseln lässt. Im Allgemeinen mag sie Metal nicht so gern, wobei sie bei meinem Bruder und mir dann ein ungünstiges Los gezogen hat, aber schließlich war sie mal mit meinem Bruder auf einem Rammsteinkonzert und hat sogar "geil" gesagt, deshalb möchte ich ihr das nicht ankreiden.
Da mir nichts einfiel, bin ich einfach zu ihr hingegangen und habe sie gefragt, was sie von meiner Musik nicht mag: "Da, wo du mal auf einem Konzert warst. Die finde ich gar nicht gut." - "Etwa PARAMORE?" - "Genau." - (o_O)
Ich vermute also, dass ihr die Kombination laut und (für sie) unverständlich (weil auf Englisch) nicht zusagt. Nun gut, gibt's halt Paramore auf die Ohren und ich entscheide mich dabei für Pressure.


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Montag, 28. November 2011

52 Songs: #22 Grusel/Horror

Das Projekt 52 Songs wurde von Konna auf seinem Blog Gedankendeponie ins Leben gerufen. Jede Woche gibt er ein neues Thema vor, zu dem andere Blogger ein Lied ihrer Wahl aussuchen und vorstellen können.

Was war die Musik der letzten Woche beim Thema Hoffnung großartig. Ein Lied war besser als das andere und mir fiel die Wahl meiner Lieblingslieder selten schwerer.



Favoriten Thema Hoffnung
Der Clou: Guided By Voices - Hold On Hope
Das Schmand-Blog: Coldplay - Fix You
Leben-Zwo-Punkt-Null: Säkert! - Can I
Seelenbruecke: Lykke Li - Possibility
Chaosmacherin: Oasis - Stop Crying Your Heart Out

Diese Woche fürchten wir uns hoffentlich ordentlich bei dem Thema Grusel/Horror. Mir war dabei sofort klar, welche Band für mich hier nur in Frage kommt. Coppelius habe ich glücklicherweise durch das 52 Songs-Projekt und insbesondere durch den Blog Traumverliebt kennengelernt. Für lange Zeit verlor ich die Gruppe aus den Augen, aber es gibt ein aber. Denn im Deutschunterricht der letzten Wochen behandelten wir Der Sandmann von E.T.A. Hoffmann und um mich auf die Vorprüfung am Mittwoch voriger Woche vorzubereiten, las ich mir unter anderem den Wikipedia-Artikel zu der Erzählung durch. Und dabei stieß ich, wie der Zufall es wollte, wieder auf Coppelius, die sich nach einer Figur aus dem Sandmann benannt haben. Ich hörte mir wieder ein paar Lied an und seitdem bin ich der Musik verfallen. Ich überlege sogar, ob ich im Dezember auf eines ihrer Konzerte in Berlin gehen soll.

Nun zum Lied. Ich nehme für diese Runde Operation von Coppelius. Ob es nun gruselig ist, müsst ihr entscheiden. Ich bin jedenfalls ziemlich fasziniert, wie viele Parallelen es in vielen Liedern zu Hoffmanns Werken gibt, sodass sich selbst das Unheimliche und Wahnsinnige in ihren Liedern widerspiegelt, deshalb passt es für mich ganz gut in diese Runde.


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Samstag, 26. November 2011

52 Songs: #21 Hoffnung

Das Projekt 52 Songs wurde von Konna auf seinem Blog Gedankendeponie ins Leben gerufen. Jede Woche gibt er ein neues Thema vor, zu dem andere Blogger ein Lied ihrer Wahl aussuchen und vorstellen können.

Ohne große Worte hier nun meine Lieblingslieder der letzten Woche.


Favoriten Thema Arbeit
Miss Ann Thropy: Marilyn Manson - Working Class Hero
Chaos im Garten Eden: Evelyn Evelyn - Evelyn Evelyn
Gedankendeponie: Nachlader - Arbeitsgeld
Momente des Lebens: Max Herre - Geschenkter Tag
Apfelkerne: Johnny Cash - Working Man Blues

Diese Woche widmen wir uns dem Thema Hoffnung bei den 52 Songs. Es fiel mir seltsamerweise ziemlich schwer, ein Lied auszusuchen. Das kann aber gut daran liegen, dass ich darauf bedacht bin, in dem Projekt keinen Interpreten mehr als ein Mal zu nehmen, deshalb fallen so schon Künstler weg, die ich mir manchen Situationen anhören würde, um neue Hoffnung zu schöpfen.

Nichtsdestotrotz habe ich natürlich einen passenden Künstler gefunden. Manche von euch mögen ihn vielleicht als geistigen Vater von Alfred Jodocus Kwak kennen, so habe ich von Herman van Veen jedenfalls in meiner Kindheit erfahren. Erst später zeigte mir mein Vater noch mehr Lieder von ihm und erzählte einige Geschichten, die er mit van Veen verbindet, da er ihn schon seit seiner Jugend bewundert und selbst einige Ereignisse mit seiner Musik besser verarbeiten konnte. Seitdem höre ich mir ab und zu sehr gerne Lieder von ihm an, weil ich das Gefühl habe, meinen Vater dadurch irgendwie besser verstehen zu können. Jedenfalls entscheide ich mich diese Woche für das Lied Könntest du zaubern von Herman van Veen.


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Sonntag, 20. November 2011

Monsieur, you look like the man in my dreams!

Als uns Konna vor ein paar Tagen seine Traumfrauskala zeigte, wusste ich sofort, dass ich diese Idee auch umsetzen und meinen eigenen Traummann kreieren möchte. Gesagt, getan!
Ich hoffe, ihr macht alle mit und schreibt mir eure Punktzahl. So können wir schauen, wer am besten zu mir passt. (Ach ja, und die ganze Sache sollte natürlich nicht zu ernst genommen werden.) 

Bereich A: Zahlen

1) Alter
bis zu vier Jahre älter als ich (bin gerade 18): +30 Punkte
jedes weitere Jahr: -5 von insgesamt 20 Punkten
jünger als ich: -10 Punkte

2) Größe
170-180 cm: +20 Punkte
180-190 cm: +10 Punkte
größer als 190 cm: +5 Punkte
kleiner als 168 cm: -50 Punkte 

3) Gewicht
ungefähr Normalgewicht (Körpergröße in cm - 100): +20 Punkte

Bereich B: Visuelles

1) Kleidung
nicht enganliegend, aber auch nicht extrem weit: +30 Punkte
große Ausschnitte bei T-Shirts: -50 Punkte
gedecktere Farben: +20 Punkte
Hosen befinden sich unterhalb des Schrittbereichs: -50 Punkte 

2) Haare
Haare länger als 5 cm: +30 Punkte
rasiert sich die Achseln oder die Beine: -50 Punkte
(gepflegter) Bart: +100 Punkte 

3) Sonstiges
ist ein Muskelpaket: -50 Punkte
trägt Goldkettchen oder Ohrringe: -30 Punkte
kurze Fingernägel: +20 Punkte
mehr als ca. 20% der Körperoberfläche ist mit Tattoos bedeckt: -30 Punkte

Bereich C: Hobbys

1) Musik
Mag Rock/Folk/Indie/Metal: +50 Punkte
Mag Hip Hop/R'n'B/Techno/Rap: -30 Punkte
Mag Schlager: -50 Punkte
Hört nur Charts & Popmusik: -30 Punkte
Kauft noch CD's: +20 Punkte
aktiver Konzertgänger: +50 Punkte
Diskogänger: -40 Punkte
Kann ein Instrument spielen: +100 Punkte

2) Film
Mag Thriller/Action/Dramen/Komödien: +30 Punkte
Mag Road Movies: +50 Punkte
Gibt für Liebeskomödien Kinogeld aus: -30 Punkte
Schaut Dokumentationen: +30 Punkte
Schaut lieber Fernsehformate als Filme: -40 Punkte
Mag Tom Cruise oder Kristen Stewart: -20 Punkte 

3) Sport
Fährt gern' Fahrrad: +50 Punkte
Kauft sich Merchandise von Sportvereinen: -30 Punkte 

4) Sonstiges
Liest mehr als 30 Bücher im Jahr: +50 Punkte
Ist künstlerisch irgendwie begabt: +20 Punkte 
Engagiert sich (Demonstrationen etc.): +50 Punkte

Bereich D: Eigenschaften

Intelligent: +50 Punkte
Klugscheißer: -50 Punkte
Humorvoll: +50 Punkte
Hilfsbereit: +50 Punkte
Egoistisch: -50 Punkte
Loyal: +50 Punkte
Anhänglich: -50 Punkte
Spontan: +50 Punkte
Stur: -50 Punkte
Handwerklich begabt: +50 Punkte 

Bereich E: Einstellungen 

Vegetarier: +100 Punkte
Nichtraucher: +50 Punkte
Findet verrückte Aktionen peinlich: -30 Punkte
Mag Lakritze: +50 Punkte
Möchte unbedingt Kinder: -30 Punkte
Hat keine Scheu, Neues auszuprobieren: +30 Punkte

Wenn ich mich nun nicht verrechnet habe, kann man insgesamt auf eine Höchstpunktzahl von 1300 kommen. Und wie viele habt ihr?

Dienstag, 15. November 2011

52 Songs: #20 Arbeit

Das Projekt 52 Songs wurde von Konna auf seinem Blog Gedankendeponie ins Leben gerufen. Jede Woche gibt er ein neues Thema vor, zu dem andere Blogger ein Lied ihrer Wahl aussuchen und vorstellen können.

Da werden sich einige Drogerien aber gewundert haben, warum der Taschentuchverbrauch in der letzten Woche so hoch war. Wir wissen die Antwort, denn es hatte nichts mit irgendeiner Grippewelle zu tun, sondern mit dem Thema Herzschmerz beim 52 Songs-Projekt.



Favoriten Thema Herzschmerz
weil es mehr als nur eine zahl ist: Stone Sour - Wicked Game
Tages(b)log: Them - It's All Over Now Baby Blue 
FM014: Alanis Morissette - That I Would Be Good
Das Schmand-Blog: Erland & The Carnival - Trouble In Mind
ExilKieler: R.E.M. - Everybody Hurts

Nun aber weg mit den Rotzfahnen. Mit großen Schritten und neuer Motivation soll es diese Woche um Arbeit gehen, zumindest musikalisch. 
Die Motivation ist es auch leider im Moment, die mir in der Schule fehlt. Ich kann mich nur sehr schwer dazu aufraffen, zu lernen oder Hausaufgaben zu machen. Ich hoffe, das ist nur eine vorübergehende Herbstmüdikeit. Vielleicht schafft es ja Skye Sweetnam mit (Let's Get Movin') Into Action, dass ich wieder ein bisschen Gas gebe, wenn ich mir das Lied nur häufig genug anhöre.


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Samstag, 12. November 2011

Picture My Day #7 - Impressionen meines Tages

Am gestrigen Tage, dem 11.11.2011, waren viele von uns Teil eines historischen Ereignisses. Auf der ganzen Welt zückten Blogger, Twitterer und andere Internetverrückte ihre Kamera, um Bilddokumente ihres Tages zu erstellen. Oder weniger übertrieben ausgedrückt: Es war wieder "Picture My Day"-Day!
Nachdem ich die letzten Male immer verpasst habe, verdanke ich es diesmal dasI und Chaosmacherin, dass dies' nicht erneut geschehen ist. Es folgt also mein gestriger Tag.

Am Donnerstagabend war ich mit einigen Freundinnen auf dem Katzenjammer-Konzert in Berlin, deshalb ging es erst sehr spät bzw. sehr früh ins Bett.

Viel Schönheitsschlaf bekam ich dementsprechend leider nicht ab.

Musik aufdrehen, damit ich in Schwung komme.

 Und ab unter die Dusche.
 
Neben dem Anziehen und Zähneputzen darf das Schminken natürlich nicht fehlen.

Danach auf zur Schule!

Stellvertretend für den Unterricht. Hier: Chemie.

Erste Freistunde: Musik hören, lesen & lernen.


Zweite Freistunde: ein wenig durch die Gegend laufen und den Herbst genießen, bevor ich wieder zum Unterricht muss.

Nach der Schule ging's mit Apfelkernchen in die örtliche Bibliothek.

Mit dem Fahrrad wieder nach Hause fahren.

Meine Bibliotheksausbeute.

Die süßesten Vögelchen der Welt beobachten.

Müsli mit Hafermilch essen & nebenbei Videos schauen.

Noch mehr Videos schauen...

und nebenbei an meiner Mütze weiterstricken.

Knorkator hören...

...und ein paar der neuesten Blogeinträge lesen.

Mal wieder bei meinem Vater anrufen und über eine Stunde mit ihm telefonieren.

Nägel lackieren.

Den Freitagabend mit einem Buch ausklingen lassen, bevor mich der Schlaf übermannt.


Was andere Leute gestern gemacht haben, seht ihr >hier<!

Dienstag, 8. November 2011

52 Songs: #19 Herzschmerz

Das Projekt 52 Songs wurde von Konna auf seinem Blog Gedankendeponie ins Leben gerufen. Jede Woche gibt er ein neues Thema vor, zu dem andere Blogger ein Lied ihrer Wahl aussuchen und vorstellen können.

Ach, endlich ist die Zeit der Klingeltöne vorbei. Nicht, dass es nicht interessant gewesen wäre, mal bei euch hereinzuhören, aber letztendlich habe ich mich dazu entschieden, doch bei meinem Lied zu bleiben. Das passt wohl am besten zu mir. Trotzdem habe ich natürlich Lieblinge.


Favoriten Thema Klingelton
Freeqnet: Kaizers Orchestra - En For Orgelet, En For Meg
cimddwc: Pink Floyd - Money
Himbeerbels Dingsblog: A Perfect Circle - The Package
Space Oddity: David Bowie - Sound And Vision
weil es mehr als nur eine zahl ist: Tenacious D - Classico

Mit verweinten Augen und schniefender Nase widmen wir uns diese Woche dem Thema Herzschmerz. Mir fiel leider ganz spontan kein passendes Lied ein und schon nach einigem Suchen bemerkte ich, dass ich allgemein gerade nicht in der Stimmung bin für todtraurige und dramatische Balladen. Aber ich trete hier natürlich nicht mit leeren Händen an. Das Lied, für das ich mich schlussendlich entschieden habe, ist nicht erschütternd selbstbemitleidend so wie manch anderes Gejaule, aber es behandelt trotzdem Liebeskummer. Ich präsentiere I'll Kill Her von SoKo. Denn mal ehrlich, wie kann man Herzschmerz besser verarbeiten als mit einer Gitarre und einer Morddrohung?



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i would have waited like a week or two,
but you never tried to reach me,
no, you never called me back,
you were dating that bleached blonde girl,
if i find her, i swear, i swear,
i'll kill her

Sonntag, 6. November 2011

Ab mit dem Kopf!

Was macht man, wenn man ein Blogtief hat und sich nicht dazu aufraffen kann, etwas Gescheites zu produzieren? Genau, man schreibt einen Schminktussieintrag!
Nein, nun aber ein bisschen ernst hier. Denn ein neues kleines Projekt möchte von mir gestartet werden (als hätte ich nicht schon genug, bei denen ich nicht hinterher komme), bei dem mir der "Kosmetikmord", der vor ein paar Jahren einmal bei Youtube kursierte, als Vorlage dienen soll. Im Moment kaufe ich nämlich mehr Kosmetik- & Pflegeprodukte, als ich brauche. Wirklich brauche. Es ist zwar keine übermäßig große "Sammlung", aber während mein Konsumsuchtherz im Laden noch höher schlägt, weint mein Minimalismusherz ganz bitterlich, wenn ich wieder zu Hause bin.
Um da wieder ein bisschen Gleichgewicht hereinzubringen, habe ich mir nun einige meiner Produkte ausgesucht, die ich aufbrauchen werde, bevor ich mir irgendetwas neues kaufe. Ich hoffe, das Nichtkaufen wird nicht so schwer, wie ich mir das gerade vorstelle. Aber Apfelkernchen passt da hoffentlich auf, wenn wir das nächste Mal am dm (der besten Drogerie der Welt) vorbeikommen.


Zunächst möchte ich die ganzen Proben von Cremes, Shampoos und Spülungen aufbrauchen, die schon eine Weile hier lagern. Einfach um Platz zu schaffen, denn ich schließe aus, dass ich mir irgendeins dieser Produkte überhaupt danach kaufen werde.


Diese drei Deos sind noch aus der Zeit, bevor ich darauf geachtet habe, keine Produkte von Firmen zu kaufen, die sich nicht gegen Tierversuche aussprechen. Aber sie trotzdem hier ewig stehen zu haben, kann ja nicht Sinn der Sache sein. Bis jetzt habe ich sie noch nicht aufgebraucht, weil das linke einen nicht allzu anziehenden Männergeruch hat (steht hier noch von einem Besuch meines Bruders), das Deo in der Mitte hinterlässt weiße Rückstände auf dunkler Kleidung und das Deo rechts ist eher schweißfördernd, als dass es dies' verhindert. Ich würde ich sie auf keinen Fall nachkaufen, aber für zu Hause reicht es noch aus. Also wird es aufgebraucht.


Der "essence liquid eyeliner" ist schon fast leer, deshalb wird es in dieser Hinsicht schon bald den ersten Erfolg geben. Die Wimperntusche habe ich vor ungefähr einem Jahr gewonnen (als Manhattan auch noch keine Tierversuche machte) und mittlerweile ist sie schon arg eingetrocknet. Obwohl sie also noch nicht ganz leer ist, wird sie sofort aussortiert und kommt in den Müll. Der Kajalstift ist schon Jahre alt und ich weiß nicht nicht einmal mehr, von welcher Firma er stammt. Da er bereits sehr kurz war, habe ich mir vor ein paar Monaten als Nachschub einen neuen Kajalstift von p2 gekauft. Nach dem Ausprobieren fiel mir auf, dass dieser sogar noch besser ist, also benutzte ich ihn fleißig, anstatt den Stumpen erst aufzubrauchen. Sehr schlau.
Wird aber nun nachgeholt und erst danach kommt der eigentliche Nachschub zum Einsatz.


Das "smokey eyes set" von essence gefällt mir wirklich gar nicht schlecht. Genau aus dem Grund möchte ich es nun wieder vermehrt verwenden, da ich es in letzter Zeit ziemlich vernachlässigt habe. In diesem Projekt liegt mein Augenmerk aber ausschließlich auf dem Creme-Eyeliner, nicht auf dem Lidschatten.


Hier seht ihr quasi Antiquitäten, denn diese beiden Produkte gehören zu den ersten meiner Schminkkarriere. Trotzdem scheinen sie noch in Ordnung zu sein, deshalb werde ich sie nun aufbrauchen. Heute entspricht jedoch weder die braune Lippenstiftfarbe noch Lipgloss im Allgemeinen meinem Geschmack.
Zudem möchte ich der Vollständigkeit halber erwähnen, dass auch basic und Rival de Loop nicht zu den tierversuchsfreien Firmen gehören. Deshalb kaufe ich dort nichts mehr ein. (Nachtrag Mai 2012: Mittlerweile hat sich Rival de Loop wohl doch als tierversuchsfrei entpuppt.)


Den Erdbeer-Lipgloss von alverde finde ich super. Er klebt nicht, riecht gut und hat eine tolle Farbe. Wurde aber schon lange nicht mehr benutzt und soll nun leer gemacht werden, bevor er schlecht wird. Trotzdem ich ihn mag, würde ich mir ihn nicht wieder kaufen, da ich von Lipgloss abgekommen bin und nicht mehr viel damit anfangen kann.


Zu guter Letzt zwei Produkte, die ich in der letzten Woche schon aufgebraucht habe. Das Puder war das erste, welches ich jemals hatte. Waren also doch nur vier Jahre, die ich gebraucht habe, um es leer zu kriegen. Sein Nachfolger ist nun ein transparentes Puder von alverde. Das "Quick Dry Spray" von p2 werde ich ebenfalls nicht nachkaufen, da der Nagellack zwar schon schneller trocknet als sonst, es mir aber einfach nicht sein Geld wert ist.

Ich bin gespannt, wie lange ich brauche, um alle genannten Sachen zu morden und wie lange ich in Kaufabstinenz werde leben müssen. Ich werde berichten.

Mittwoch, 2. November 2011

52 Songs: #18 Klingelton

Das Projekt 52 Songs wurde von Konna auf seinem Blog Gedankendeponie ins Leben gerufen. Jede Woche gibt er ein neues Thema vor, zu dem andere Blogger ein Lied ihrer Wahl aussuchen und vorstellen können.

Die letzte Runde Kneipe/Bar war ziemlich interessant, denn nicht nur die Lieder gefielen mir ausgezeichnet, sondern auch die Gedankengänge mancher Teilnehmer waren spannend nachzuverfolgen. Habt ihr schön gemacht, Leute. Mit euch würde ich auf jeden Fall einen gemütlichen Kneipenabend veranstalten!



Favoriten Thema Kneipe/Bar
Michilinmännchen: The Doors - Alabama Song (Whisky Bar)
Abraxandria: Tom Waits - The Piano Has Been Drinking
Chaos im Garten Eden: Nick Cave - Bring It On
weil es mehr als nur eine zahl ist: Dire Straits - Sultans Of Swing
Tages(b)log: The Dubliners - Whiskey In The Jar

Klingelton soll das Thema dieser Woche sein und ich weiß nicht, ob ich das gut finden soll. Mit Klingeltönen verbinde ich im Allgemeinen fürchterliche Kopfschmerzen, denn singende Küken, Nilpferde oder Hasen werden leider viel zu oft als solche verwendet. Herrje...

Jedenfalls war es mir bisher eigentlich relativ egal, wie mein Handy klingelte, abgesehen von besagten Nervtötern. Die meiste Zeit war es sowieso die Standardmelodie, die ertönte, wenn mich jemand anrief, da das zuvor eingestellte Lied beim Musikwechsel üblicherweise gleich mitgelöscht wurde. Aber dies änderte sich vor einigen Wochen, da die ganze Angelegenheit so weit ging, dass ich in der Bahn nicht einmal bemerkt habe, wenn ich angerufen wurde, da ja so viele diese Standardmelodien als Klingelton haben und die Wahrscheinlichkeit, dass ausgerechnet mein Handy klingelt ist schließlich...doch größer als erwartet. Upps!
Also musste ein neuer Klingelton her. Kein nerviges Zeug und am besten ein Lied, das nur sehr wenig andere Personen ebenfalls als Klingelton verwenden, damit ich sicher sein kann, dass auch wirklich ich gemeint bin. Und ich habe glücklicherweise den perfekten Song gefunden, sodass ich mich mittlerweile freue, wenn mich jemand anruft und es vor allem auch bemerke. Nur, dass ich nicht mehr gern abnehme, ist wohl ein kleiner Nachteil. Der Song, den ich meine, ist Going Up The Country von Canned Heat.


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Dienstag, 25. Oktober 2011

52 Songs: #16 Verfolgungsjagd & #17 Kneipe

Das Projekt 52 Songs wurde von Konna auf seinem Blog Gedankendeponie ins Leben gerufen. Jede Woche gibt er ein neues Thema vor, zu dem andere Blogger ein Lied ihrer Wahl aussuchen und vorstellen können.

Ich hol' mal vorerst noch ein bisschen nach, bevor ich mit dem neuen Thema im 52 Songs-Projekt beginne. Entgegen meines sonstigen Vorsatzes, vorrangig mir unbekannte Lieder in die Favoriten zu packen, kann ich das beim Ohrwurm einfach nicht machen. Denn fremde Songs setzen sich in der Regel nicht so im Kopf fest, wie bereits bekannte, wie ich feststellen musste.



Favoriten Thema Ohrwurm
Testbild: The Verve - Bitter Sweet Symphony
Michilinmännchen: Ohrbooten - Autobahn
Weblog.Micha-Schmidt: Bots - Was Wollen Wir Trinken Sieben Tage Lang
Cimnet: Monty Python - Always Look On The Bright Side Of Life
Blank Room: Rick Astley - Never Gonna Give You Up

Das letzte Thema, das ich aus Zeitgründen leider verpasst habe, lautete Verfolgungsjagd, bei dem mir sofort die nächtliche Raserei von schnellen Karren in der Großstadt einfiel, wo selbstverständlich auch die obligatorische Schießerei nicht fehlen darf. Doch dazu kam mir nicht der passende Song in den Sinn. 
Also schnell umorientiert und ein bisschen in der Musiksammlung gestöbert. Dabei stolperte ich über ein Lied, welches zwar vielleicht nicht zu meiner ersten Assoziation passt, aber dafür perfekt eine Verfolgungsjagd beschreibt. Infra-Red von Placebo.

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i'm coming up on infra-red
there is no running that can hide you
'cause i can see in the dark
i'm coming up on infra-red
forget your running
i will find you


Favoriten Thema Verfolgungsjagd
Lordys Weblog: Die Toten Hosen - Bonnie & Clyde
Miss Ann Thropy: Refused - New Noise 
Kerstins Weblog: Franka Potente & Thomas D. - Wish (Komm Zu Mir) 
Abraxandria: Ministry - Jesus Built My Hot Rod
Ussels Funzel: Davie Allan & The Arrows - Lullaby Of The Leaves

Kneipe bzw. Bar ist das aktuelle Thema im 52 Songs-Projekt, wobei Kneipe und Bar in meinen Augen zwei völlig verschiedene Dinge sind. Eine Bar ist etwas schicker mit Mixgetränken und Polsterstühlen und auf den Tischen brennen Kerzen. 
Nicht, dass ich mich auch in nur einer dieser Einrichtungen aufhalten würde, aber ich entscheide mich in dieser Runde für die eher rustikalere Kneipe. Mit echten Männern, die sich am Holztisch zusammenfinden, sich ein Bier nach dem anderen hinter die Binde kippen, rauchen und natürlich auch pokern. Die passende Musik kommt dabei von Seasick Steve, der sein Blues Rock-Song Burnin' Up im Hintergrund zum Besten gibt. Wenn dann das Lied gegen Ende lauter wird, gibt es ein heftige Kneipenschlägerei, weil Garris mal wieder nicht verlieren kann und Peter nicht einsieht, warum er die gewonnene Knete zurückgeben sollte. Schließlich wirft der Wirt alle heraus, weil er es sich nicht leisten kann, schon wieder eine neue Einrichtung zu erwerben. Gemeinsam torkeln die Männer mit blutigen Gesichtern fröhlich nach Hause. Ach ja, so stelle ich mir einen netten Kneipenabend vor.


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Freitag, 14. Oktober 2011

WE'RE GOING TO A PARTY - IT'S A TEA PARTY!

Ich habe ein Stöcken über die schönste Sache der Welt gefunden. Richtig: das Teetrinken. Und den möchte ich hier nun beantworten. Ich werfe den Stock allen an den Kopf, die diesen Beitrag lesen, also beantwortet ihn, wenn eure Beule aus zehn Metern Entfernung nicht zu sehen ist. Prost!

1) Wie trinkst du Tee am liebsten?
Warm mag ich ihn am meisten. Heiß tut weh und kalt schmeckt's nicht mehr so gut. Außerdem trinke ich ihn meistens ungesüßt. Milch und ein Stückchen Kandiszucker kommen, wenn überhaupt, nur an Gewürztees ran.


2) Was sind deine Lieblingssorten?
Kräutertee steht ganz oben auf der Liste. Der geht einfach immer. Kamillentee und Grüner Tee sind lecker und natürlich Gewürztees wie Chai und Yogi dürfen nicht fehlen! Bei fruchtigeren Sorten ist Apfeltee gern gesehen.

3) Welche Sorten magst du nicht?
Pfefferminztee finde ich ganz schlimm und sonst kann ich allgemein nicht viel mit Früchtetees anfangen (außer Apfel).

4) Lieber Teemischungen oder Teebeutel?
Meistens doch eher Teebeutel. Ist praktischer und geht schneller. Aber eigentlich gibt es bei Teemischungen doch mehr ausgefallenere Sorten, vielleicht sollte ich damit mal anfangen. 

5) Wann trinkst du Tee? Zu welchen Gelegenheiten?
Es braucht doch keine besondere "Gelegenheit" um Tee zu trinken. Immer wenn ich Lust darauf habe, wird er getrunken, so einfach ist das. Also im Winter täglich, soviel kann ich sagen. Im Sommer eher weniger und wenn, gekühlt. Komische Frage.

6) Wie und wann hast du das Teetrinken für dich entdeckt?
Das war keine Entdeckung. Bei uns in der Familie gehört das einfach dazu, so trinke ich schon seit frühester Kindheit Tee und wurde mit dem Gesöff quasi zugekippt. Aber ich habe es ja auch gern angenommen, ist nunmal auch eine feine Sache.

7) Wie bewahrst du deinen Tee auf?
Wir lassen ihn meistens in den Verpackungen und stellen die dann in den Schrank. Nur wenn die Teebeutel in einem Kuvert stecken, dürfen sie ins Körbchen (Diskriminierung auf höchster Stufe).


8) Wo kaufst du deinen Tee?
In der Kaufhalle hauptsächlich, aber auch viel im örtlichen Naturkaufhaus. Selten bis gar nicht in richtigen Teeläden. Aber vielleicht kommt das noch, wenn ich erstmal meine Liebe zu Teemischungen entdeckt habe.

9) Wie sieht deine Lieblingsteetasse aus?
Ob es eine Teetasse ist, sei nun dahingestellt. Auf jeden Fall ist sie aber eine meiner Lieblingstassen. Ich habe sie in einem kleinen Keramikgeschäft an der Ostsee gekauft, als wir dort vor Jahren Urlaub gemacht haben, und sie ist so hübsch & süß!
Vielleicht zeige ich beizeiten noch mal meine anderen tollen Tassen.


10) Wie viele verschiedene Sorten hast du?
Ich zähle hier mit Sicherheit nicht alle auf, die wir da haben. Ich stelle euch nur die Sorten vor, die ich auch trinke, denn mit den ganzen Schwarzteemischungen bin ich nicht außerordentlich gut befreundet. Was, glaubt ihr, fehlt noch in unserem Haushalt?


Na dann, an die Tassen, fertig, TRINKT!

Donnerstag, 13. Oktober 2011

52 Songs: #15 Ohrwurm

Das Projekt 52 Songs wurde von Konna auf seinem Blog Gedankendeponie ins Leben gerufen. Jede Woche gibt er ein neues Thema vor, zu dem andere Blogger ein Lied ihrer Wahl aussuchen und vorstellen können.

Letzte Woche kristallisierten sich zwei große Hauptgründe für Sehnsucht unter den Teilnehmern beim 52 Songs-Projekt heraus. Entweder war es die Liebe oder das Fernweh. Interessant, wie ähnlich wir doch in gewissen Dingen gestrickt sind.



Favoriten Thema Sehnsucht
Kerstins Weblog: Philipp Poisel - Wo Fängt Dein Himmel An
Dark Johann: Neil Young - Heart Of Gold
Der Wahnsinn hat einen Namen: Okkervill River - A Stone
Das Leben ist kein Frotteeschlafanzug: Edward Sharpe & The Magnetic Zeros - Home
Bunte Pixel: Bryyn - Giraffe

Der Ohrwurm wird hoffentlich ein nicht allzu nervenaufreibendes Thema. Aber da müssen wir nun wohl oder übel durch. Es fiel mir auch schon nach kurzer Überlegungszeit ein passendes Lied ein, aber eigentlich ist es eine Schande, dass ich dieses Lied auswähle, denn es wird mir die nächsten Tage wieder nicht aus dem Kopf gehen. Vielleicht ist es bei euch ähnlich. Es geht um Twist and Shout von The Beatles.



zum YouTube-Video

Mittwoch, 5. Oktober 2011

52 Songs: #14 Sehnsucht

Das Projekt 52 Songs wurde von Konna auf seinem Blog Gedankendeponie ins Leben gerufen. Jede Woche gibt er ein neues Thema vor, zu dem andere Blogger ein Lied ihrer Wahl aussuchen und vorstellen können.

Die Zeit vergeht momentan derart schnell, dass ich ins Stolpern und Straucheln gerate, um noch beim 52 Songs-Projekt mitzukommen. Aber ich hab' meine Lieblingslieder der letzten beiden Themen nun endlich zusammen.



Favoriten Thema Romantik
Traumverliebt: The Cure - Lovesong
Blank Room: Sam Phillips - Reflecting Light
weil es mehr als nur eine zahl ist: Joseph Arthur - In The Sun
Ussels Funzel: The Vibrators - Baby Baby
Das Leben ist kein Frotteeschlafanzug: Ben Howard - Old Pine

Favoriten Thema Stadt
hirnrekorder: Interpol - NYC
Der Clou: Augustana - Boston
Ussels Funzel: The Pogues - White City
Burgfrollein: Barbara - Göttingen
Chaosmacherin: Petula Clark - Downtown

Um Sehnsucht soll es diese Woche gehen und ich wusste gleich, von welchem Interpreten ich ein Lied wählen würde. Aber erstmal hole ich ein wenig aus.

Sei es nun im Film oder im Buch, die Geschichte vom Aussteiger Christopher McCandless (Into The Wild) hat ihre Spuren, wenn nicht sogar Furchen, bei mir hinterlassen. Ich habe vieles angefangen zu hinterfragen und kritischer zu betrachten. Und auch eine gewisse Sehnsucht wurde in mir wach, Sehnsucht danach, alles aufzugeben und die Welt zu entdecken, wie McCandless es damals tat. Ich bin so fasziniert von seinem Mut und seinen Entscheidungen, dass mir das Buch und der Film sehr am Herzen liegen und, um es im gleichen Atemzug zu nennen, auch der Soundtrack zum Film ist wundervoll. Eddie Vedder bringt diese Gefühle in seinen Liedern perfekt zum Ausdruck, deshalb muss hier einfach ein Lied von ihm stehen. Punkt. Ich habe mich dabei für den Song Guaranteed entschieden.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Adieu!

Nun sieh' mich nicht so an. Wir wissen doch beide, dass die Zeit gekommen ist, uns voneinander zu verabschieden. Über sechs Jahre kennen wir uns mittlerweile und du kannst mir glauben, mir fällt das auch nicht leicht, brauchst mich gar nicht so vorwurfsvoll anzuschauen.
Wir waren doch ein gutes Team, sind durch Dick und Dünn gegangen und hatten verdammt gute sechs Jahre, die uns keiner mehr nehmen kann.
Ein bisschen rührselig werde ich ja schon. Weißt du noch, als wir uns das erste Mal gesehen haben? Ich dachte sofort: "Jup, das ist es." und ich sollte Recht behalten. Wir waren praktisch überall zusammen, saßen in der Schule nebeneinander und auch bei Ausflügen ging gar nichts ohne dich. Ein Leben ohne einander hätten wir uns gar nicht mehr vorstellen können, so viel Spaß hatten wir.

Aber (immer dieses verflixte "Aber") in letzter Zeit schleift alles ein bisschen, merkste selber, wa? Vielleicht war ich nicht immer die Fürsorglichste, aber auch du hättest dich mehr anstrengen können, zumindest ein wenig. Ach, eigentlich sollten wir uns beim Abschied keine Vorwürfe machen. Wir sind einfach an einem Punkt angelangt, an dem wir uns nur noch schaden würden. Ich kann für dich nichts mehr tun, du kannst für mich nichts mehr tun. Da hilft kein Flicken und kein Nähen. Jeder von uns muss ab heute seinen eigenen Weg gehen, so schwer es auch fällt. Drum sag' ich: Adieu, mein kleiner roter Rucksack. Ich werd' dich vermissen.


Freitag, 30. September 2011

52 Songs: #13 Stadt

Das Projekt 52 Songs wurde von Konna auf seinem Blog Gedankendeponie ins Leben gerufen. Jede Woche gibt er ein neues Thema vor, zu dem andere Blogger ein Lied ihrer Wahl aussuchen und vorstellen können.

Ich hab's irgendwie ein bisschen verpasst, mich diese Woche dem 52 Songs-Projekt zu widmen. Aber besser spät als nie, also lasst uns loslegen. (Meine romantischen Favoriten kommen erst nächste Woche, ich schaffe es gerade nicht, mich da durchzuhören.)

Bei dem dieswöchigen Thema Stadt fiel es mir wieder etwas schwieriger, mich für einen Song zu entscheiden. Direkt ein Lied über New York, London oder Berlin zu nehmen, ist mir zu einfach, also habe ich meine Musiksammlung durchstöbert und fand - nichts.

Nun gut, keine Panik, es wird mir schon was einfallen, dachte ich mir. Et voilà, keine zwei Stunden später kam ich dann wirklich auf den Film Lost In Translation, welchen ich unglaublich gern mag und der bei mir ein Großstadtgefühl auslöst. Viele Menschen auf den Straßen, lachend, gehetzt, verträumt. Natürlich der laute Straßenverkehr und die bunten Lichter nicht zu vergessen, die überall von den Autos, den Ampel und den Werbetafeln aufflackern. Also nichts wie in den Soundtrack reingehört, ihn für sehr gut befunden und sich für den Song City Girl von Kevin Shields entschieden. Na bitte, war doch gar nicht so schwer. Ich weiß nicht genau, warum ich oft eher zu ruhigeren und melancholischeren Liedern tendiere, aber ich finde den Song mehr als schön und den Soundtrack muss ich mir unbedingt zulegen, jawohl.

Montag, 19. September 2011

52 Songs: #12 Romantik

Das Projekt 52 Songs wurde von Konna auf seinem Blog Gedankendeponie ins Leben gerufen. Jede Woche gibt er ein neues Thema vor, zu dem andere Blogger ein Lied ihrer Wahl aussuchen und vorstellen können.

Das Thema der letzten Woche Werbung war mal was anderes, aber dadurch nicht weniger interessant. Bei den Beiträgen hörte ich einerseits Lieder, die ich nie mit Werbung in Verbindung gebracht hätte, weil ich den Spot einfach nicht kannte und im krassen Kontrast dazu waren auch Lieder dabei, die mir genau wegen der Werbung schon ziemlich auf die Nerven gehen und die ich einfach nicht mehr hören kann oder will.



Favoriten Thema Werbung
freeQnet: Karen O. & Squeak E. Clean - Hello Tomorrow
Space Oddity: Les Sans Culottes - Allô Allô
Das Leben ist kein Frotteeschlafanzug: Sébastien Tellier - L'Amour Et La Violence
Gedankendeponie: The Kinks - Lola
Kerstins Weblog: Georg Friedrich Händel - Sarabande

Neue Runde, neues Glück. Diesmal werden wir romantisch. Ich bin überhaupt nur sehr selten ein Freund von kitschigem und ekelhaft klebrigem Schnulzenzeugs. Wenn es nicht zu übertrieben ist, geht es noch gerade so. Nur ganz selten bin ich auf dem Gebiet ganz Mädchen und denke: "Aww, wie romantisch". Das Lied, das ich mir ausgesucht habe, verbinde ich daher eigentlich nicht direkt mit Romantik. Ich kenne es aus dem Soundtrack meiner Lieblingsserie (Gilmore Girls), aber auch da ist die Szene, wo der Song eingespielt wird, nicht großartig herzerweichend für mich.

Jedoch passt es irgendwie zu meiner Vorstellung von einer romantischen Situation. Nicht zu übertrieben, sondern ganz einfach, ruhig, verträumt und ehrlich. Es geht um den Song Fade Into You von Mazzy Star.

Montag, 12. September 2011

52 Songs: #11 Werbung

Das Projekt 52 Songs wurde von Konna auf seinem Blog Gedankendeponie ins Leben gerufen. Jede Woche gibt er ein neues Thema vor, zu dem andere Blogger ein Lied ihrer Wahl aussuchen und vorstellen können.

Wut war das letzte Thema beim 52 Songs-Projekt und es wurde kräftig in der Metalkiste gekramt. Da ich mich dafür jedoch nicht außerordentlich begeistern kann, wird diese Sparte nicht so sehr in meinen Lieblingen vertreten sein, fürchte ich.



Favoriten Thema Wut
Der Clou: Three Days Grace - Animal I Have Become
Scribito: Limp Bizkit - Eat You Alive
Das Leben ist kein Frotteeschlafanzug: Wir Sind Helden - Wütend Genug
Das alltägliche Chaos: Farin Urlaub - Dusche
Der Ponyhof: Marilyn Manson - Mutilation Is The Most Sincere Form Of Flattery

Diese Woche steht ganz unter dem Thema Werbung und ich muss zugeben, dass es mir doch leichter gefallen ist, ein Lied zu finden, als ich gedacht hatte. Denn obwohl ich kein Fernsehen schaue, werde ich dank vielen Internetseiten doch ausreichend damit versorgt, sodass ich nur wenig zu verpassen scheine. Und so überlegte ich, welche Werbung bzw. welches Lied in einer Werbung mir in letzter Zeit wirklich gefallen hat. Folgende ist es geworden.



Jedoch gefällt mir die Version von Tiziano Lamberti nicht so gut (auch wenn sie mir einen Ohrwurm beschert), deshalb entscheide ich mich diese Woche für Wouldn't It Be Nice von The Beach Boys. Ist doch gleich viel besser!

Dienstag, 6. September 2011

52 Songs: #10 Wut

Das Projekt 52 Songs wurde von Konna auf seinem Blog Gedankendeponie ins Leben gerufen. Jede Woche gibt er ein neues Thema vor, zu dem andere Blogger ein Lied ihrer Wahl aussuchen und vorstellen können.

Ganz kurz und schmerzlos, hier meine Lieblingslieder der letzten Woche.

Favoriten Thema Luftgitarre
Haascore: The Darkness - I Believe In A Thing Called Love
Uli's Welt: The Subways - Rock'n'Roll Queen
Seelenbruecke: Die Ärzte - Anti-Zombie
Traumverliebt: Coppelius - Schöne Augen
Weblog.Micha-Schmidt: The Pains Of Being Pure At Heart - Young Adult Friction

Das Thema für diese Woche ist Wut. Finde ich nicht schlecht. Ich glaube, ich bin unter gewissen Umständen ein ganz schön aufbrausender Mensch und überreagiere auch das ein oder andere Mal. Aber richtig wütend bin ich nicht wirklich so oft.

Es kommt aber natürlich vor und dabei können schon mal ein paar Gegenstände zu Bruch gehen. Ich will mich in solchen Momenten dann auch gar nicht beruhigen, deshalb wird, wenn die Möglichkeit besteht, die Musik ganz laut aufgedreht, um meine Stimmung zu unterstützen. Dabei vorrangig sind Marilyn Manson, Three Days Grace und schöne laute Dudelsackmittelaltermusik à la Varius Coloribus Experience. Da macht das Herumschmeißen von Sachen noch mal so viel Spaß.




Entschieden habe ich mich letztendlich für Treat Me Like Your Mother von The Dead Weather. Es passt einfach perfekt und wenn ich mir das Video wieder so anschaue, hätte ich Lust, mir auch mal eine Schießerei mit Jack White und Alison Mosshart zu geben. Nur wenn ich wütend bin, versteht sich von selbst.