Mittwoch, 20. Februar 2019

Konzert- & Tourtipps fürs 1. Halbjahr 2019: Damit am Ende keiner heult, ich hätte nicht Bescheid gesagt

Große Showacts wie Cher, Bob Dylan oder Phil Collins werden allerorts mit viel Trara angekündigt. Doch muss man schon Hardcore-Fan sein, um wirklich Hunderte Euro für ein Ticket hinlegen zu wollen. Bei (noch) unbekannteren Künstlern müssen Konzertmomente jedoch nicht weniger schön sein.

Also Weiterführung meiner Konzert-Wunschliste aus dem vergangenen Jahr möchte ich euch für die erste Jahreshälfte 2019 ein paar Tourtipps mit an die Hand geben. Der Fokus liegt von nun an jedoch auf bezahlbare und "kleinere" Acts, die vielleicht sonst nicht so häufig empfohlen würden.

Da ich in Berlin ansässig bin, habe ich die Stadt als Ausgangspunkt für die Liste genommen. Doch erwähne ich auch andere Termine der jeweiligen Tour, sodass hoffentlich etwas in eurer Nähe dabei sein sollte. Und selbst wenn nicht: Die Liste kann gern auch als generelle Musikempfehlung genutzt werden!

Dodie
Die Engländerin Dodie Clark teilt schon seit sieben Jahren ihre Covers und eigenen Songs auf ihrem YouTube-Kanal doddleoddle. Weiter reichende Bekanntheit erlangt sie stetig seit 2016 mit ihren seitdem veröffentlichten drei EPs. Im Januar 2019 kam so erst die jüngste mit dem Titel "Human", die Anlass für die aktuelle Tour ist.

Ich selbst schaue seit ungefähr vier Jahren immer mal wieder in ihre Videos hinein und mag besonders ihre Songtexte über Herzschmerz und Selbstfindung, in denen sie oft so schöne, fast schon poetische Ausdrucksweisen für das ganze Gefühlschaos findet. Indie-Pop vom Feinsten! Deshalb habe ich meine Karte für den Berlin-Termin schon seit Monaten und freue mich riesig auf das Konzert.

Wann? 21. Februar
Wo? Columbia Theater Berlin
Ticketpreis: 21 €
Weitere Termine: 23. Februar @ Arena Wien // 25. Februar @ Ampere / Muffatwerk München // 26. Februar @ Plaza Klub Zürich

Parov Stelar
Ein paar Instrumentenspuren und Gesangsausschnitte von alten Swing-Liedern nehmen, mit Beats neu zusammenbasteln und schon haben wir erstklassigen Electroswing von Parov Stelar. Zu Hause höre ich mir Alben des österreichischen DJs, vor allem The Burning Spider von 2017, sehr gern an.
Meine Begeisterung von DJ-Live-Auftritten hält sich eigentlich bislang in Grenzen, weil ich es einfach langweilig finde, ihnen dabei zuzuschauen, wie sie hinterm Pult stehen und an Knöpfen herumdrehen. Parov Stelar hat jedoch häufig echte Blasmusiker und eine Sängerin mit auf der Bühne, sodass es wirklich schon wieder gut werden könnte. Fürs Tanzen bis zum Umfallen sollte das Konzert auf jeden Fall die perfekte Gelegenheit bieten.

Wann? 9. März
Wo? Max-Schmeling-Halle Berlin
Ticketpreis: ~ 50 €
Weitere Termine: 8. März @ Jahrhunderthalle Frankfurt

Foto: Universal Music

Skinny Lister
Den Folk-Punk der englischen Band Skinny Lister kann man immer gut bei Zusammentreffen und Spieleabenden mit Freunden auflegen. Live würde ich mir erhoffen, dass dieses Pub-Feeling wieder ein wenig auflebt, das ich während meines Auslandssemesters in England genießen durfte.
Im vergangenen Jahr habe ich die Band übrigens ebenfalls in meinen Konzerttipps empfohlen, konnte letztendlich aber doch nicht hingehen. Ich schließe daraus immerhin, dass die Band viel herumtourt, scheinbar also live auch gut ankommt und ich dieses Jahr wirklich dabei sein sollte. Mein Ticket ist bestellt.

Wann? 13. März
Wo? SO 36 Berlin
Ticketpreis: ~ 22 €
Weitere Termine: 14. März @ Orange Club Kiel // 15. März @ Kalif Storch Erfurt // 17. März @ Hirsch Nürnberg // 19. März @ Batschkapp Frankfurt // 20. März @ Arena Wien // 21. März @ Strom München // 29. März @ Bürgerhaus Stollwerk Köln

Nick Waterhouse
Obwohl man Nick Waterhouse seit dem Hit Katchi in Zusammenarbeit mit Ofenbach wohl nicht mehr anpreisen muss, tue ich es doch. Denn ich muss zugeben, der Song ist komplett an mir vorbeigegangen und meiner Meinung nach nicht annähernd das Beste, das der Jazz-Soul-Musiker sonst zu bieten hat. Bei einem Konzert von ihm würde ich mir vorstellen, dass man 60er-Jahre-Sommer-Vibes verspürt und einfach richtig unbeschwerte, gute Laune hat.

Wann? 27. März
Wo? Columbia Theater Berlin
Ticketpreis: ~ 35 €
Weitere Termine: 26. März @ Mojo Club Hamburg

Beirut
Auch von der Folkband um Zach Condon gibt es wieder neue Musik auf die Ohren. Ihr mittlerweile fünftes Album Gallipoli haben sie bei der gleichnamigen Tour auch im Gepäck, benannt nach der süditalienischen Stadt, in der sich Condon niedergelassen hat und von der er sich für die Lieder inspirieren ließ.

Wann? 30. & 31. März
Wo? Funkhaus Berlin
Ticketpreis: ~ 40 bis 50 €
Weitere Termine: 6. April @ Palladium Köln // 15. April @ Zenith, die Kulturhalle München // 9. August @ Stadtpark Freilichtbühne Hamburg // 11. August @ Zitadelle Spandau Berlin // 12. August @ Marktplatz Lörrach // 13. August @ Volkspark Mainz

Foto: Beggars Group

Cherry Glazerr
Obwohl ich die Garage-Rock-Songs Teenage Girl und Sweaty Faces vor ein paar Jahren noch in Dauerschleife gehört habe, muss ich zugeben, dass ich nie tiefer in die Diskografie der US-amerikanischen Band Cherry Glazerr eingetaucht bin. Das heißt natürlich nicht, dass ich das nicht noch bis April nachholen kann. Allein schon, weil ihr vorletztes Album den fabulösen Namen Apocalipstick trägt.

Wann? 15. April
Wo? Musik & Frieden Berlin
Ticketpreis: ~ 18 €
Weitere Termine: 10. April @ Molotow SkyBar Hamburg // 16. April @ Blue Shell Köln

Ewert and The Two Dragons
Wer meinem Blog schon etliche Jahre folgt, weiß vielleicht von der besonderen Bindung, die ich mit dieser Band habe - obwohl ich noch nie auf einem Konzert war. Ein anderer Blogger, dessen Seite heute leider nicht mehr existiert, veranstaltete im Jahr 2012 einen eigenen Song Contest, bei dem zahlreiche Blogger teilnahmen und für ein zugewiesenes Land ein Lied ihrer Wahl einreichten. Nach der Abstimmung gewann...ich! Mit dem Song Good Man Down der estnischen Musikgruppe Ewert and The Two Dragons. Und auch wenn es cringy sein mag, bin ich da bis heute stolz drauf. Deshalb würde es mich durchaus reizen, das Lied nach dieser Historie auch einmal live zu erleben.

Wann? 25. April
Wo? Musik & Frieden Berlin
Ticketpreis: ~ 20 €
Weitere Termine: 24. April @ Nochtspeicher Hamburg

Foto: Mart Vares

Salvador Sobral
Kann sich jemand noch an den sympathischen Gewinner des 2017er Eurovision Song Contests erinnern? Mir kommt es vor, als hätte ich mich erst gestern in die zuckersüße Ballade Amar Pelos Dois des Portugiesen Salvador Sobral verliebt. Sonst widmet er sich vorrangig dem Jazz, von dem ich mich am 27. April persönlich überzeugen werde.

Wann? 27. April
Wo? Heimathafen Neukölln Berlin
Ticketpreis: ~ 40 bis 50 €
Weitere Termine: 23. April @ Lichtburg Essen // 24. April @ Batschkapp Frankfurt // 25. April @ Elbphilharmonie Hamburg // 28. April @ Kleine Meistersingerhalle Nürnberg // 30. April @ Liederhalle Mozartsaal Stuttgart

Russkaja
Die Wiener Gypsy-Polka-Rock-Band Russkaja steht seit über einem Jahrzehnt für E-NER-GI-A, die sie hoffentlich auch zu ihren Live-Gigs mitbringt. Anlass für die ausufernde Tour ist das neueste Album No One Is Illegal, bei dessen Ansage sich schon jeder eingeladen fühlen sollte. Also geht! Geht und nehmt die Konzertsäle kräftig auseinander!

Wann? 3. Mai
Wo? Kesselhaus in der Kulturbrauerei Berlin
Ticketpreis: ~ 27 €
Weitere Termine: 28. März @ Hirsch Nürnberg // 30. März @ ppc Graz // 9. April @ WUK Wien // 27. April @ Musikzentrum Hannover // 2. Mai @ Werk 2 Leipzig // 16 weitere Termine in Deutschland und Österreich

LP
LP ist das Künstlerkürzel der US-amerikanischen Musikerin Laura Pergolizzi, die nach der Veröffentlichung ihres Albums Heart to Mouth nun auf Tour geht. Obwohl sie bereits seit vielen Jahren musiziert und für andere Popsternchen den einen oder anderen Hit schrieb, feierte sie ihren großen Durchbruch erst im Jahr 2016 mit ihrem Song Lost on You. Wer auf guten Rock-Pop steht, sollte sich diese androgyne Erscheinung mit einer markanten Stimme nicht entgehen lassen.

Wann? 9. Mai
Wo? Astra Kulturhaus Berlin
Ticketpreis: ~ 34 €
Weitere Termine: 8. Mai @ Carlswerk Victoria Köln

Foto: Warner Music Group

The Tallest Man On Earth
Der Schwede mit dem Größenkomplex - denn in Wahrheit ist der Künstlername des Folk-Musikers leicht irreführend - ist zurück! Vor sechs Jahren durfte ich bereits bei einem seiner Konzerte dabei sein und habe meine wunderbar verwackelten Fotos auch hier mit der Welt geteilt. Fazit war: würde ich wieder machen! Dies wäre die Gelegenheit dafür.

Wann? 5. Juni
Wo? Tempodrom
Ticketpreis: ~ 32 - 42 €
Weitere Termine: 4. Juni @ Laeiszhalle Hamburg // 7. Juni @ E-Werk Köln // 8. Juni @ Circus-Krone-Bau München


Kleine Aussicht aufs 2. Halbjahr 2019
Einige Termine sind natürlich auch schon fürs zweite Halbjahr bekannt. Obwohl ich darauf in einem späteren Beitrag näher eingehen werde, liste ich einige Tourdaten bereits auf. So habt ihr auch wirklich die Möglichkeit, bereits jetzt Tickets zu ergattern.


  • Amanda Palmer: 6. September @ Admiralspalast Berlin // 8 weitere Termine in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Wilco: 12. September @ Tempodrom Berlin // & 3 weitere Termine in Deutschland und der Schweiz
  • The Sisters of Mercy: 4. Oktober @ Columbiahalle Berlin // 5 weitere Termine in Deutschland
  • Knorkator: 6. & 7. Dezember @ Columbiahalle Berlin // 28 weitere Termine in Deutschland und Österreich
  • Coppelius: 27. Dezember @ Columbia Theater Berlin // 10 weitere Termin Deutschland und Österreich

Sonntag, 20. Januar 2019

I GOT ONE MORE WISH BEFORE I DIE: Anna Calvi im Astra Kulturhaus Berlin, Jan 2019

"Ich mag ihre männliche 'Cool-Pose', aber die Gitarre war mir zu viel Geschrammel", belauschte ich beim Hinausgehen aus dem Konzertsaal eine Frau in den Dreißigern. Durch mein Kopf ging nur ein lautes What the fuck?! Waren wir gerade bei der gleichen Show? Auf meinem Post-Konzert-High begann ich während des Heimwegs für mich selbst die Gründe aufzuzählen, warum mein Eindruck nicht gegenteiliger sein könnte. Doch beginnen wir vorn.


Anlässlich ihres dritten Studioalbums Hunter schaute die britische Musikerin Anna Calvi während ihrer Tour auch in Berlin vorbei. Ich spielte schon seit Monaten mit dem Gedanken, zu diesem Konzert zu gehen. Ihr zweites Album höre ich immer wieder gern, aber bis dato eher gelegentlich. Auch das dritte Album war beim ersten Hineinhören gut. Doch den Entschluss fasste ich erst plötzlich vor einigen Wochen, als mir die Live-Version des Songs Ghost Rider von Spotify zugeshufflet wurde. Den Song, wusste ich auf einmal, den musste ich live erleben!

So stiefelte ich also am vergangenen Freitag gemütlich nach der Arbeit ins ausverkaufte Astra Kulturhaus. Mein erster Besuch dieses Veranstaltungsorts übrigens. Der Eindruck davon war in Ordnung. Es ist ein bisschen zu groß für meinen Geschmack, da ich eher kleinere Clubs bevorzuge. Was mich letztendlich an der Location gestört hat, war der lange Bühnensteg, der ins Publikum hineinragte. Sobald der Künstler darauf nach vorn läuft und performt, sehen ihn die ersten zwanzig Reihen von hinten. Etwas ungünstig, aber da kann Calvi schlecht etwas dafür. Sie hat es zum Glück auch nicht allzu häufig getan.


Überrascht war ich angesichts des Durchschnittsalters des Publikums, das ich auf um die fünfzig Jahre schätzen würde. Also auch durchaus noch ältere Menschen, von denen ich nicht erwartet hätte, dass sie ein Rockkonzert besuchen würden, bei dem nicht eine mindestens vierzig Jahre alte Classic-Rock-Band auftritt. Im Laufe der Vor"band" (weiter will ich mich nicht zur DJane äußern, von deren Auftritt ich nicht so angetan war) bekam ich mit, dass das Konzert von Radio Eins präsentiert wurde. Wahrscheinlich liegt darin die Erklärung dafür.

Immerhin muss man so auf nicht viele Smartphone-Bildschirme starren, wie das bei jüngeren Konzertgängern der Fall ist. Mehr habe ich vom Publikum nicht wirklich mitbekommen, denn sobald Anna Calvi ihre Songs anstimmte, war ich komplett davon eingenommen und regelrecht berauscht.


Den Auftakt bildete das Lied Hunter, gefolgt von Swimming Pool. Bei letzterem tauchte der ganze Saal in blaues Licht und Calvi zupfte an ihrer E-Gitarre wie an einer Harfe. Ich fühlte mich tatsächlich wie in einem verdammten Swimming Pool! Alles wirkte ruhiger, umspült von Musik.

Für den Rest der Show variierte die Stimmung immer wieder; mal dunkel und mystisch, mal erotisch, mal badassig (ja, das ist jetzt ein Wort), mal leichtgängiger. Überhaupt war es ein Gesamtkunstwerk, wie das Licht die Dramaturgie der Instrumente und des Gesangs widerspiegelte. Ein ausgefallener Schlagzeug-Moment wurde zum Beispiel unterlegt durch das Aufzucken grellen Lichts. Häufig war der Saal in tiefes Rot getaucht, pochend wie ein Herz.

Anna Calvi weiß mit einem Spannungsbogen zu spielen: Ruhige Momente gehen fließend über in langsam anschwellende Musik, die schließlich zur völligen Ekstase gelangt, Calvi die längsten, höchsten Töne herausschmettert oder auf ihre E-Gitarre bis zur Verzerrung eindrescht, zwischenzeitlich sogar das Mikro zum Spielen in der linken Hand benutzt, der Bass im ganzen Körper zu spüren ist und der Klang allumhüllend wird. Der absolute Wahnsinn! Dabei stimme ich trotzdem nicht der Frau aus der Einleitung zu. Das war kein Geschrammel. Das war Kunst!


Meinen Blick konnte ich dabei gar nicht von dieser talentierten Frau abwenden. Ihr Gesang ist live absolut beeindruckend, wirkt mitunter schon opernhaft, und ihre E-Gitarre spielt die Britin, als ob sie bloß eine Verlängerung ihrer Arme wäre.

Viel gesagt hat Anna Calvi abgesehen von Danksagungen übrigens zwischendurch nicht, sondern eher durch ihre Lieder gesprochen. Kontakt zum Publikum gab es trotzdem durch Berührungen von Zuschauerhänden und langen, intensiven Blicken (direkt in all unsere Seelen, so wie es sich zumindest anfühlte). Sie hat dabei eine unglaublich selbstbewusste und geheimnisvolle Ausstrahlung. Ich konnte gar nicht aufhören, sie fasziniert anzustarren. Wenn ich groß bin, möchte ich bitte Anna Calvi werden. Danke!


Die meisten Songs stammten natürlich, wie zu erwarten, vom letzten Album, mit einigen bekannteren Auskopplungen der Vergangenheit hier und da. Auch Ghost Rider hat sie als zweiten Teil der Zugabe gespielt - das Lied, wegen dem ich überhaupt gekommen war. Bis dahin war ich aber bereits so hin und weg, dass es mir fast egal gewesen wäre, hätte sie es nicht verlauten lassen.

Setlist
1. Hunter
2. Swimming Pool
3. Wish
4. As a Man
5. Indies or Paradies
6. Rider to the Sea
7. Suzanne and I
8. I'll Be Your Man
9. Don't Beat the Girl out of My Boy
10. Alpha
11. Desire
12. Ghost Rider

An dieser Stelle komme ich zum Ende meines Schwärmens. Insgesamt war das Konzert sogar noch besser als erwartet. Wer alternativen Rock, Frauenpower und eine intensive Stimmung mag, wer bei Live-Veranstaltungen komplett mitgerissen werden möchte und nichts gegen Lautstärke hat, sollte Anna Calvi das nächste Mal definitiv nicht verpassen. Aber nicht vergessen, Konzertohrstöpsel zu benutzen!

Samstag, 12. Januar 2019

Last.fm-Musikjahr 2018: Meine Statistiken

Die Musikseite last.fm hat für jeden Benutzer wieder ein Statistik für das vergangene Musikjahr ausgespuckt. Da ich ja ein Sucker für Statistiken bin, hatte ich mich bereits den ganzen Dezember darauf gefreut.

So wühlte ich mich durch die verschiedenen Fakten meines Musikjahres, als mir auffiel, dass die früheren Übersichten nicht mehr für mich einsichtig sind. So blühte die Idee auf, schnell einige Screenshots zu knipsen und sie einfach hier auf dem Blog zu archivieren.

Natürlich wurden nicht alle von mir gehörten Lieder gescrobbelt (also von der Plattform erkannt / ausgewertet), deshalb kann mein eigentliches Hörverhalten etwas abweichen. Aber insgesamt bekommt man trotzdem einen guten Eindruck von dem, was bei mir viel im Jahr 2018 lief. Hier ist übrigens ein Link zu meinem Profil, falls es jemanden interessiert.

PS: Die "Perzentil"-Angaben im zweiten Bild bedeuten übrigens Folgendes:
Du hast mehr Künstler gehört als 95% der anderen Last.fm-Benutzer.
Du hast mehr Alben gehört als 96% der anderen Last.fm-Benutzer.
Du hast mehr Titel gehört als 95% der anderen Last.fm-Benutzer. 

PPS: Nachdem ich die ganzen Screenshots händisch erstellt, sie in Collagen zusammengefügt und mich darüber geärgert habe, wie schlecht die Bildqualität am Ende ist, sehe ich nun, dass last.fm einem für jede Statistik auch ein scharfes Bild zum Herunterladen zur Verfügung gestellt hätte. Nun, jetzt ist es zu spät. Nächstes Jahr dann.