Sonntag, 22. April 2018

Ankündigung für den 27. Picture my Day-Day: #pmdd27

Zu meinem größten Vergnügen darf ich den nächsten Picture my Day-Day austragen. Hello, my darlings! Kommt herein! Darf's eine Tasse Tee sein, ein Stückchen Kuchen?
Ich darf mir also den Tag aussuchen, behalte den Überblick über das ganze Event und bei Fragen jeder Art wendet ihr euch einfach an mich, eure Gastgeberin Karo.


Was ist der #pmdd?
Der Picture my Day-Day ist eine Veranstaltung, bei der allerlei Internetmenschen, unter anderem Blogger, Twitterer oder Instagrammer, ihren Tag in Fotos festhalten und diese online posten. Ursprünglich wurde er von magdeblog gegründet und bislang über zwanzig Mal ausgerichtet.
Dabei ist es völlig egal, auf welcher Plattform du mitmachst, ob du eine Spiegelreflexkamera oder dein Smartphone benutzt, ob dein Tag ausgefallen oder unaufgeregt ist. Es geht darum, Einblicke in die Leben der Personen hinter den Accounts zu bekommen, einen Austausch zu kreieren, seine Neugier über die Leben anderer zu stillen und neue Leute zu entdecken und kennenzulernen.


Wie kann man mitmachen?
Schnapp dir am 19. Mai einfach eine Kamera, mache Fotos und lade sie mit dem Hashtag #pmdd27 hoch. Einfacher geht es nicht. Ihr könnt jegliche soziale Plattform benutzen, teilt den Link jedoch gut auffindbar. Am besten eignet sich dafür die Teilnehmerliste. Alle wichtigen Links packe ich ans Ende des Beitrags.

Wenn ihr selbst eine Ankündigung zu eurer Teilnahme mit dem Datum schreiben wollt, könnt ihr gern die Bilder verwenden und auch nach Belieben bearbeiten, die ich zusammengebastelt habe. So kriegen möglichst viele Leuten von der Aktion mit und keiner muss sich danach ärgern, sie verpasst zu haben.


Warum der 19. Mai 2018?
Zum einen wollte ich den Picture my Day-Day wieder auf's Wochenende legen, da die vier vergangenen auf einen Wochentag fielen. Bringen wir mal wieder ein wenig Abwechslung in die Bude.

Zum anderen geht wegen der bevorstehenden DSVGO (Datenschutz-Grundverordnung) ein Raunen durch die Blogosphäre. Neue Richtlinien fordern Veränderungen, die vielen Leuten die Freude und den Sinn am Bloggen nehmen. Häufig las ich deshalb schon davon, dass manche ihre Seite auf Eis legen oder ganz einstampfen werden. Ich selbst bin mir ebenfalls nicht sicher, wie es hier weitergehen wird. Deshalb legte ich den Termin für den #pmdd27 eine knappe Woche vor das Inkrafttreten der Verordnung. So können auch die, die danach aufhören, noch ein letztes Mal an dieser schönen Tradition teilnehmen.

Eher zufällig ist am 19. Mai sonst außerdem der weltweite Culture Freedom Day sowie der Malcolm X-Tag in den USA. Und mein lieber Opa hat Geburtstag!


Alles Wichtige auf einen Blick
Was? Picture my Day-Day...duh
Wann? 19. Mai 2018, 0 Uhr - 23:59 Uhr
Wer? Alle! Je mehr, desto besser.

Links

Dienstag, 27. März 2018

Meine Top 5 der schönsten Albumcover

Natürlich stehen die Melodien und Texte beim Machen, Hören und Bewerten von Musik an allererster Stelle. Doch muss ich zugeben, dass ich es sehr liebe, wenn Alben ein ansprechendes, künstlerisches und kreatives Design haben, das sich durch Cover, Booklet sowie Promo-Bildern zieht. Im besten Fall steht es außerdem im Einklang mit der Musik darauf. Es mag nämlich besonders bei mir unbekannten Künstlern dazu führen, überhaupt in ein Album hineinzuhören, wenn das Cover entsprechend hübsch ist. Bei meiner Recherche habe ich über mich selbst gelernt, wie sehr ich auf bestimmte Farben anspringe. Albumcover auf der Liste und andere, die es nur knapp nicht in diesen Beitrag schaffen, besitzen oft die Farben Rosa und Hellblau. Erwähnt wären da zum Beispiel das rosafarbene Theatre is Evil von Amanda Palmer & The Grand Theft Orchestra oder das hellblaue Cover vom Eddie Vedder-Album zum Film Into The Wild. Falls ihr also bei Gelegenheit ein Albumcover erstellen wollt, nehmt eine der beiden Farben. Macht damit eine hübsche Illustration, photoshoppt ein wenig herum, sucht euch ein ungewöhnliches Setting oder findet eine ausgefallene Perspektive für euer Foto. So seid ihr gewiss, dass ich in eure Musik hineinhören werde. Habe ich jetzt schon alle Tricks der Liste verraten oder liest trotzdem noch jemand weiter?


Feel Your Feelings Fool! von The Regrettes
Aktuell ist die Punk-Rock-Band aus Los Angeles wieder im Gespräch, da sie kürzlich ihre neue Single Come Through sowie ihre EP mit dem Titel Attention Seeker veröffentlichten. Eigentlich ziemlich flott, da sie 2017 gerade erst ihr Debüt Feel Your Feelings Fool! herausbrachten, um das es an dieser Stelle gehen soll. Das Albumcover hat nämlich alle nötigen Zutaten, um mich zu überzeugen. Eier, Zucker, Mehl...kleiner Scherz am Rande! Es gibt durchaus Pluspunkte dafür, dass die drei Mädels und der eine Kerl der Band auf einer verhältnismäßig riesigen Sahnetorte drapiert wurden. Drumherum schmücken kleine Details das Bild, wie die Schrift des Albumtitels, die wie Zuckerguss aussieht, bunte Zuckerstreusel, ein Luftballon oder eine kleine Geschenkschleife. Dann wären wir wieder bei den knalligen Farben Rosa und Hellblau, die mich sofort ansprechen, hier sogar im Zusammenspiel. Was ich außerdem toll finde, ist, wie alles trashig auf den Hintergrund gephotoshoppt wurde. Es hat Ähnlichkeit mit den Resultaten meiner Bildbearbeitungen manchmal, daher ist die Ästhetik genau meins.

Foto: WMG


The Magic Whip von Blur
Die Britpop-Gruppe um Damon Albarn ist sicherlich bis heute am ehesten für ihren Hit Song 2 bekannt. Besonders mit der Auflösung im Jahre 2004 und Neugründung einige Jahre später, gab es ein ziemliches Hin und Her und Albarn scheint sich außerdem lieber mit den Gorillaz und Solo-Projekten zu beschäftigen. Trotzdem brachte uns diese Platte von 2015 einige musikalische Perlen und ein sehr hübsches Albumcover. Es ist natürlich die Schrift und das Eiscreme-Bild im Stil einer Leuchtreklame auf dem dunklen Grund, die das Design ebenso schlicht wie effektiv sein lassen. Zudem spiegelt es die Musik wieder, die für mich durchaus nach Großstadtfeeling klingt. Die Schrift ist übrigens auf Chinesisch, da The Magic Whip in Hong Kong aufgenommen wurde, und zeigt Bandname sowie Albumtitel. Künstler Tony Hung verriet in einem Interview mit dem Magazin Creative Review, warum er sich gerade für die Eiskugel in der Waffel entschied: "The album title The Magic Whip was multifaceted. An ice cream in the UK, a firework in China and a 'whip' in a political sense. These extremes would reflect the different textures, breadth and depth of the album."

Foto: WMG


A Kiss Before You Go von Katzenjammer
In den letzten Jahren ist es leider still um die norwegische Musikkapelle geworden. Es ist fraglich, ob wir irgendwann wieder von ihnen hören werden, da sie in ihrer ursprünglichen Konstellation leider schon nicht mehr existieren. Bei mir persönlich feiern jedoch besonders die ersten beiden Alben momentan ein Revival. Und es ist das Cover des zweiten Albums A Kiss Before You Go (2011), das die Band perfekt widerspiegelt. Katzenjammer bestand bis vor kurzem aus vier hochtalentierten Musikerinnen, die allesamt singen und verschiedene Instrumente spielen konnten. In ihren Liedern erzählten sie Geschichten und der Stil reichte von Country über Folk und Rock bis hin zu Balkan-Klängen. Ein bunter Mix, verrückte Kleidungsstücke und Accessoires: ein Leben für die Show. Auf dem Bild sieht man dieses Gefühl von Theater. Die Mitglieder sitzen alle in ausgefallenen Klamotten in einem Boot, vielleicht auf der Suche nach einem Abenteuer. Darüber die Schrift, die an Leuchtschrift am Eingang eines Konzerthauses hängen könnte. Ich finde ich das Cover sowohl ästhetisch gelungen als auch überaus bedeutungsvoll für die Musik, Persönlichkeiten und Konzerte von Katzenjammer.

Foto: Universal Music


Little Fiction von Elbow
Das siebte Album stellt einen dieser Fälle da, in denen ich die Musik nur aufgrund des Covers entdeckte. Die Farben sprangen mir sofort ins Auge, jaja, ich komme schon wieder damit. Doch bilden sie einfach einen herrlichen Kontrast in dieser Illustration von Robert Frank Hunter. Darauf zu sehen ist eine fantastische Landschaft und eine Frau, die diese gerade auszukundschaften scheint. Der Name des Album fügt sich außerdem perfekt in das Bild ein. Mir fehlen sicherlich all die fachlichen Begrifflichkeiten, um Illustrationen und Designs angemessen zu beschreiben. Doch dieses Cover ist gut, richtig gut. Es tat mir zudem den Gefallen, ein Album anzuhören, das ich großartig finden würde und das deswegen vor einem Jahr sogar in meinen Musiktipps landete. Erfolg auf ganzer Linie für die Briten von Elbow, würde ich behaupten.

Foto: Universal Music


The First Days of Spring von Noah and The Whale
Eigentlich ist es unüblich für mich, dass ich Cover in dem Sinne schön finde, auf denen man "einfach nur" den Künstler sieht. Meist muss da schon mehr kommen. Dieses Albumcover von The First Days of Spring, ein musikalisches Meisterwerk übrigens, bildet jedoch eine Ausnahme. Es repräsentiert in einer wunderschönen Fotografie den Titel des Albums: Frühling. Die Mitglieder von Noah and The Whale sitzen im Gras vor dem hellblauen, wolkenlosen Himmel. Sie halten ihre Gesichter in die Sonne, als würden sie tatsächlich die erste Frühlingsbrise des Jahres genießen. Nur Lead-Sänger Charlie Fink hält die Linse seiner Kamera direkt auf den Betrachter. Oh, 'cause blue skies are coming. Die hervorguckenden Grashalme, die geschnörkelte Schriftart und der leicht retro-anmutende Filter machen das Bild vollständig und dies zu einem meiner liebsten Albumcover.

Foto: Universal Music

Springt ihr auch so auf hübsche Designs an? Welche Albumcover gefallen euch besonders?

Mittwoch, 21. März 2018

Mein Besuch bei der Leipziger Buchmesse 2018

Wie Hunderttausende andere Buchfreunde besuchte ich am letzten Wochenende für zwei Tage die Leipziger Buchmesse. Was für ein Pech, dass Leipzig genau zu der Zeit eingeschneit wurde. Der Verkehr wurde zur Farce, Gäste kamen nicht mal mehr bis zum Messegelände durch und Termine konnten nicht wie angekündigt eingehalten werden. Trotz dieser Ärgerlichkeiten am Rande erlebte ich wieder wunderbare Momente zwischen Worten, Büchern und Lesewütigen.

Freitag
Zum ersten Mal sind nicht nur ich und meine Mutter zusammen unterwegs. Mein älterer Bruder schloss sich uns dieses Mal an und machte uns zum Dreiergespann. Die Hallen sind zwar gut besucht, jedoch nicht zu knüppelvoll. Angenehm. Zwischen den Programmpunkten tingeln wir an Ständen entlang, trinken ab und an ein Käffchen. Als erstes auf der Liste steht ein Gespräch über Science Fiction und literarische Utopien im 3sat, unter anderem mit Literaturkritiker Denis Scheck. Der hat eine unglaublich eloquente und amüsante Art, über Bücher und Geschichten zu reden. Eine LBM ohne Denis Scheck geht für mich gar nicht. Zudem mag ich Science Fiction. So richtig bewusst ist mir eigentlich nie geworden, wie verschmäht Science Fiction-Literatur in der generellen Literaturkritik ist. Schade eigentlich. Ich liebe es nämlich, mit neuartigen Ideen konfrontiert zu werden und mit dem Gedanken zu spielen "Was wäre, wenn...?". Wer den Talk noch gern selbst sehen möchte, der folge diesem Link zur Mediathek.

Eher zufällig, weil wir vom vielen Laufen ein bisschen sitzen wollen, stolpern wir später in die Lesung von Tobias Ginsburg. Der begab sich ein halbes Jahr lang undercover unter Reichsbürger, worüber er in Die Reise ins Reich unter Reichsbürgern schrieb. Das Buch nimmt meine Mutter daraufhin gleich mit. Ich lese es gerade, bin aber noch ziemlich am Anfang. Obwohl es kurzweilig ist, sich die abstrusen Verschwörungstheorien zu geben, bin ich insgesamt doch ein wenig gespalten. Sollte man diesen Leuten eine Stimme geben? Obwohl Ginsburg wiederum alles kommentiert und ins Lächerliche zieht, es also keineswegs einfach so stehen lässt, was ich gut finde. Aber warum dann überhaupt darüber schreiben? Damit man sich über diese Leute lustig machen kann? Damit man sich vor der eventuellen Gefahr schützen kann? Ich hoffe, ich finde im Laufe der Lektüre Antworten auf diese Gedanken.

Am Abend zieht es uns in die Südvorstadt ins UT Connewitz, einen Veranstaltungsort, den ich sehr mag. Aber auch mein Linguistik-Herz blüht voll auf. Denn vor Ort ist Peter Graf, der seine Auswahl des Grimm'schen Wörterbuch vorstellt. Die Gebrüder Grimm machten nämlich viel mehr, als nur Märchen aufzuschreiben. Sie fingen außerdem an, ein Wörterbuch zusammenzustellen. Zeit ihres Lebens kamen sie jedoch nur bis zum Buchstaben F. Es wurde jedoch stetig daran weitergearbeitet und schließlich 1961 beendet. Es enthält über 34.000 Einträge. Graf sammelte in diesem Buch ein Prozent mit den ausgefallensten und schönsten Begriffen. Dieses soll das einzige Buch während der Messe sein, das ich mir persönlich zulege und ich finde ich hätte meine Wahl nicht besser treffen können. So kann ich nämlich jederzeit herausfinden, was die Wörter Beinhase, Deuterling, mopsnäsicht oder Zwiebelland bedeuten. Ein perfektes Werk zum Schmökern!


Samstag
Und es pisst. Naja, nicht ganz. Draußen tobt noch immer das große Schneegestöber, in der Glashalle der LBM wird es derweil immer schwüler und allerorts tropft es von der Decke. Wir sind in einem riesigen Gewächshaus. Am Samstag dackeln wir zunächst zu Denis Scheck, noch einmal, denn in der Live-Version seiner Sendung druckfrisch stellt er die wichtigsten Bücher der diesjährigen LBM sowie die deutsche Bestseller-Liste vor. Schade eigentlich nur, dass er nicht die misslungenen Exemplare, wie im Fernsehen, durch die Gegend wirft. Direkt im Anschluss lauschen wir im Hörbuch-Form bei den lustigsten Hörproben Deutschlands hinein. Wenn man Radio-Pannen oder Hörbuch-Outtakes bei YouTube eingibt, kriegt man sicherlich Ähnliches zu hören, aber es war eine ganz witzige Auflockerung zwischendurch.

Danach trennen sich die Wege meiner Familie und mir. Während sie die Lesung von Dominique Horwitz besuchen, interessiere ich mich für eine Veranstaltung meiner Alma Mater, der Universität Leipzig. Das Institut der Buchwissenschaft, bei dem ich selbst drei Semester lang studierte, wollte über Umschlagkunst in der DDR sprechen. Leider erscheint bloß der verantwortliche Professor nicht und die Studenten können spontan nicht allzu aufschlussreiche Einblicke bieten. Ein kleiner Reinfall. Die nächsten eineinhalb Stunden muss ich mich also zwischen den Ausstellern selbst beschäftigen, denn auf meiner Liste steht danach noch die Lesung von Tommy Krappweis, der das fünfte Band seiner Kinderbuch-Reihe Ghostsitter vorstellt. Den Mann finde ich einfach beeindruckend, da er so viele Talente hat und sich in unterschiedlichsten Bereichen austobt. So erfand er Bernd das Brot, schrieb die Fantasy-Trilogie Mara und der Feuerbringer und machte auch gleich selbst den Film dazu, er singt, spielt Gitarre und er kann hallsprechen. Er erfreut sich auf der LBM auch allgemeiner Beliebtheit bei Jung und Alt. Seine Lesung ist so was von charmant und urkomisch. Er schäkert hier und da mit dem Publikum, plappert spontan und liest mit viel Intonation. Fette Empfehlung und ich habe mir definitiv vorgenommen, endlich bald eines seiner Bücher zu lesen.

Die diesjährige Buchmesse hat mir in einer Hinsicht auch die Augen geöffnet: Ich bin nicht mehr so gespannt auf fiktive Literatur wie früher. Da ich sowieso in den letzten Jahren zusehends weniger Bücher im Jahr schaffe und kaum mehr die Ruhe zum Lesen finde, fällt es mir immer schwerer, mich für Geschichten zu begeistern. Es gab zwar Bücher, die mich auf der LBM einigermaßen angesprochen habe, die ich jedoch jedesmal wieder zurücklegte. Dauernd hingen meine Gedanken an die investierte Zeit und dass ich diese stattdessen vielleicht doch in Biographien, Erfahrungsberichten oder andere erklärende Sachliteratur stecken sollte, bei der man definitiv etwas lernt - über die reale Welt, in der ich lebe und die mich umgibt. Doch konnte ich auf meinen Interessensgebieten kein großes Angebot finden. Gern würde ich mich immer noch genau mit Filmen, Literatur und Musik und und und beschäftigen. Mit dem fortschreitenden Alter und diesem Erwachsensein scheint man aber immer weniger Freizeit zu haben und dann muss man manche Dinge zugunsten anderer vernachlässigen oder weglassen. Dazu gehören in meinem Fall eben leider die Bücher. Wahrscheinlich ist dies nicht das Thema, mit dem man einen Bericht zu der Buchmesse beenden sollte, doch so ist es nun mal. Gern würde ich wieder zur Leipziger Buchmesse gehen, andererseits sollte ich mich vielleicht mal nach einer Musikmesse umsehen. Gibt es so etwas? Wahrscheinlich nennt man das Festival...
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