Sonntag, 30. November 2014

Kehraus 2014

Heute beginnt offiziell wieder die Adventszeit, eine Zeit, in der wir es uns mehr und mehr gemütlich machen, Plätzchen futtern und möglichst stressfrei auf die Feiertage hinfiebern. Ich möchte den Dezember jedoch nutzen, um angefangene Projekte zu beenden oder zumindest zu weiten Teilen weiterzuführen. Noch einmal im letzten Monat des Jahres so richtig viel anpacken und schaffen, um mit geebnetem Weg und einer leeren To Do-Liste ins neue Jahr zu starten. Ein Zwischenfazit wird es zur Halbzeit geben. Es folgen die Punkte, um die ich mich kümmern werde.


Studium
  • Hausarbeit noch aus dem letzten Semester beenden und abgeben
  • Essay zu "Jane Eyre" von Charlotte Brontë anfangen und beenden
  • Referat im Seminar Buchwissenschaft vorbereiten und halten
  • Bewerbung für das Auslandssemester schreiben
  • Mit dem Lernen für die mündliche Prüfung Ende Januar beginnen
  • Buch "Acts of Union and Disunion" von Linda Colley beenden


Persönliche Projekte
  • Mein "30 Tage lang jeden Tag Gitarre spielen"-Projekt beenden
  • Ein neues 30 Tage-Projekt anfangen
  • Weihnachtsgeschenke für alle besorgen oder selbst herstellen
  • Zur Blutplasmaspende gehen
  • Über den Leipziger Weihnachtsmarkt schlendern
  • Fünf Punkte der "101 Dinge in 1001 Tagen" bearbeiten/abhaken
  • Mich endlich für einen Nebenjob bewerben
  • Jane Austens "Sense & Sensibility" im dritten Anlauf endlich zu Ende lesen
  • An meinem Roman weiterschreiben
  • Zum Friseur gehen
  • Mich vorsorglich schon um die Kündigung von meinem Handyvertrag nächstes Jahr kümmern


Blog
  • Jeden Tag mindestens eine halbe Stunde verschiedenen Blogaktivitäten widmen
  • Mindestens zwei Blogartikel die Woche veröffentlichen
  • Meinen überquellenden Entwurf-Ordner aufräumen
  • Den E-Course zum Thema Bloggen, den ich vor Monaten gebucht habe, endlich bearbeiten


Was nehmt ihr euch für den Dezember vor? Werdet ihr gen Jahresende eher entspannen oder noch einmal richtig durchpowern?

Mittwoch, 19. November 2014

Büchertausch der etwas anderen Art: Öffentliche Bücherschränke

Es ist bereits über ein Jahr her, seit ich einigen öffentlichen Bücherschränken in Berlin einen Besuch abstattete. Trotzdem habe ich es nie auf die Kette gekriegt, darüber auch einen Blogbeitrag zu schreiben. Bis jetzt. Es kann daher sein, dass sich die Bücherschränke, die ich damals besuchte und über die ich nun berichten werde, mittlerweile ein wenig verändert haben. Doch das Grundkonzept bleibt.

Das Motto ist denkbar simpel: "Bring ein Buch - nimm ein Buch - lies ein Buch". Die mittlerweile europaweit aufgestellten Bücherschränke schaffen nicht nur Abhilfe, wenn einem der Lesestoff ausgegangen ist, sondern auch, wenn man zu Hause in einem Berg ungewollter Bücher versinkt. Die etwas andere Art des Büchertauschs ist dabei nicht nur umwelfreundlich, sondern zudem für jeden Nutzer ohne jegliche Kosten verbunden. Einfach hingehen, stöbern, ein, zwei oder auch drei Bücher mitnehmen, eventuell eigens mitgebrachte Bücher zurücklassen und lesen. Ob man die herausgenommenen Bücher nach dem Lesen wieder zurückbringt, behält oder anderweitig weitertauscht, ist jedem selbst überlassen.


Berlin liegt mit über zehn verfügbaren Bücherschränken zahlenmäßig vorn. In Leipzig, wo ich momentan lebe, gibt es leider (noch?) keinen. An welcher Stelle ihr den nächsten in eurer Umgebung findet, könnt ihr dieser Liste öffentlicher Bücherschränke entnehmen. Die Bücherschränke, die ich unter die Lupe nahm, befinden sich in der deutschen Hauptstadt am Mierendorffplatz und in Prenzlauer Berg Ecke Kollwitzstraße/Sredzkistraße. Der dritte im Bürgeramt Spandau scheint in der Zwischenzeit abgeschafft worden zu sein. Gut besucht war keiner von ihnen. Nur bei der ausrangierten Telefonzelle auf dem Mierendorffplatz näherte sich einmal ein Mann, um das Angebot in Augenschein zu nehmen. Obwohl es für den Besucher nur von Vorteil ist, allein vor Ort zu sein, denn zum gemeinsamen Schmökern laden zumindest die engen Telefonzellen eher nicht ein.

An Quantität mangelte es bei allen drei öffentlichen Bücherschränken nicht. Mehrere Regalbretter sind meistens sogar zweireihig mit Büchern vollgestopft. Die Auswahl hängt dabei selbstverständlich von den Besuchern der Tauschbibliotheken ab. Man muss sich darauf einstellen, dass man im Normalfall keine neuen Bücher oder gar Bestseller abstauben wird. Doch mit ein bisschen Glück lassen sich durchaus einige Schätze ergattern. Ich wurde bei meinem Ausflug fünf alte Bücher los und ergatterte eine gut erhaltene, englische Penguin-Ausgabe von Robert Louis Stevensons "Dr Jekyl and Mr Hyde". Zumindest ein kleiner Erfolg.


Auch wenn ich an dem Tag zum ersten Mal dieser Idee des Büchertauschs begegnete, neu ist das Konzept nicht. Bereits Ende der 1990er Jahre wurden in Darmstadt und Hannover sogenannte "kostenlose Freiluft-Bibliotheken" realisiert und regen bis heute über die Landesgrenzen hinaus zum Nachahmen an. Falls man eines schönen Tages sowieso an einem der Bücherschränke vorbeikommen sollte, sind sie auf jeden Fall einen Besuch wert.

Habt ihr schon einmal einen öffentlichen Bücherschrank benutzt? Was haltet ihr von dem Prinzip?

Sonntag, 9. November 2014

THROUGH THE DOOR OF CONSCIOUSNESS, SAN FRANCISCO

Eine der musikalischen Neuentdeckungen der letzten Monate ist bei mir die Band Foxygen. Die Musik bewegt sich irgendwo zwischen "Psychdelic Rock" und "Indie Pop". Ich mag sie vor allem so sehr, weil sie so schön alt klingt (Einflüsse sind unter anderem The Velvet Underground, David Bowie oder The Rolling Stones) und nie langweilig wird, da ständig mitten im Lied einfach der Rhythmus, die Melodie oder auch alles geändert wird. Manchmal lässt sich nicht einmal Strophe und Refrain richtig zuordnen. Die Texte ergeben zeitweise anscheinend überhaupt gar keinen Sinn, was manchmal verwirrt, manchmal auch zum Nachdenken anregt. Die Lieder sind großartig, die Stimme fantastisch und überhaupt halte ich Sam France und Jonathan Rado für ziemlich genial.


Angesichts dieser Meinung ist es kein Wunder, dass ich mir das Konzert von Foxygen am vergangenen Mittwoch in Berlin natürlich unter keinen Umständen durch die Lappen gehen lassen durfte. Vorband war die kanadische Indie-Rock-Gruppe Alvvays, die zwar gute Musik lieferte, doch deren Mitglieder allesamt während des Auftritts solche langen Gesichter zogen (wie auf dem Foto oben erkennbar), als wären sie lieber in der ersten Reihe im Schützengraben, statt in diesem Club ihre Lieder spielend. So war es ein bisschen schwer, in Stimmung zu kommen. Trotzdem werde ich mir mehr von der Band anhören, denn, wie gesagt, die Musik war echt nicht schlecht.

Dann war es auch schon soweit und Foxygen kamen auf die Bühne...explodiert! Vier Musiker, ein Sänger und drei Backgroundsängerinnen aka-tänzerinnen aka Cheerleaderinnen. Zu Beginn spielten sie meinen momentanen Lieblingssong "How Can You Really", was ich in meiner Naivität natürlich persönlich nehme, deshalb möchte ich mich sehr für die tolle Überraschung bedanken.


Nichtsdestotrotz musste ich die ersten paar Songs fast komplett durchlachen. Da stehe ich also in diesem winzigen Club. Die etwas lustlose Vorband hat gerade die Bühne verlassen, da kommt eine relativ große Anzahl Menschen auf die Bühne, die sehr laut spielt, während das Mädel neben mir anfängt sich zu bewegen, als stünde es unter einem Voodoo-Zauber. Dem Sänger Sam France geht es wohl ähnlich, denn er beginnt, unkontrolliert zu tanzen, zu hüpfen, sich auf die Boxen zu stellen, die immer wieder unter seinen Füßen wegkippen. Er lässt sich dauernd auf den Hintern und die Knie fallen, bis eines davon blutig ist, kickt und boxt ins Publikum, was das Zeug hält, entleert flaschenweise Wasser über seinem Kopf, schmeißt ständig seinen Mikrofonständer um und steigt, irgendwann oberkörperfrei, des Öfteren in die Menge hinab. Währenddessen versuche ich darauf klarzukommen, was da gerade eigentlich passiert. Kleiner Spoiler: Dieses Gefühl dauerte bis nach dem Konzert an. Diese Aufgedrehtheit war so plötzlich, dass es surreal wirkte.

Der Gig dauerte eine gute Stunde, was ich bei dem Ticketpreis und dem Bekanntheitsgrad der Band in Ordnung finde. Dennoch war es erstaunlich, dass Sänger Sam France die ganze Zeit durchgepowert hat ohne umzukippen. Den krassen Bruch auf der Bühne machten die restlichen Musiker, die ihm keinerlei Beachtung schenkten, sondern einfach ihr Ding drehten. Irgendwie war es cool. Denn früher oder später war ich, ehrlich gesagt, ein wenig genervt von dem Herumgehampel und davon, dass ich dauernd seinem Mikrofonständer oder Körper ausweichen musste, weil ich, wie war ich doch leichtsinnig, natürlich in der ersten Reihe stand. Ich wollte lieber die grandiose Musik genießen, tanzen und den Musikern beim Spielen zusehen. Glücklicherweise stellte sich irgendwann jemand vor mich hin, damit war das endlich möglich.


Die Setlist war ansonsten super und bot viel Abwechslung. Sowohl alte Sachen - die Band veröffentlichte dieses Jahr immerhin schon ihr drittes Album - als auch neue. Von "Teenage Alien Blues" über "No Destruction", "On Blue Mountain" und "Shuggie" bis hin zu "Coulda Been My Love" waren viele meiner Lieblinge dabei und so machen Konzerte natürlich gleich doppelt Spaß.

Der einzige Nachteil ist und bleibt die exzentrische Freakshow, die France abziehen musste. Nicht nur, dass dies total von der Musik ablenkte, zudem gab er sich beim Singen kaum Mühe, was ich bis heute ziemlich schade finde, denn seine Stimme kann so wunderbar sein. Und eigentlich kann er auch gut tanzen. Ich verstehe gar nicht, warum er sich immer hat hinpacken müssen. Da fällt mir ein, dass er sich vor ungefähr einem Jahr sogar bei einem Auftritt einmal das Bein gebrochen hat. So gefährlich kann das nämlich ausgehen. Über die Unergründlichkeit des Sam France werde ich wohl mal einen Aufsatz schreiben müssen.

Jedenfalls bin ich nach wie vor froh, meine heißgeliebte Band tatsächlich live gesehen zu haben. Ich würde ihr sogar wieder einen Besuch abstatten, wenn ich mich dann auch gleich von Beginn an eher an die Seite stellen würde. Es war definitiv ein Abend ganz besonderer Art und eine Erfahrung, die ich nicht missen wollen würde. Und den Tinnitus, der mir seither im linken Ohr sitzt, trage ich mit Stolz. Fazit des Abends: "What the fuck did just happen?"

Dienstag, 4. November 2014

Wie sich Minimalismus bisher auf mein Leben auswirkte

Als eine Freundin vor einigen Wochen mein Zimmer in der neuen Wohnung betrat, entfuhr ihr der Satz: "Na, besonders minimalistisch sieht es bei dir ja nicht aus." Und sie hat recht. Sobald man sich die Wohnungen von Minimalisten vorstellt, hat man Bilder kahler, weißer Räume im Kopf. Mein Zimmer ist chaotisch wie eh und je. Dass ich mich darüber hinaus nicht als Minimalistin sehe, habe ich damals schon im Beitrag "Was ist Minimalismus? 11 Blogger antworten!" auf Einfach bewusst erwähnt. Ich interessiere mich lediglich für diesen Lebensstil und finde vieles sehr sinnig und erstrebenswert. Stetig arbeite ich daran, mein Leben einfacher und bewusster zu gestalten. Doch schafft man bloß ein paar Baustellen gleichzeitig, weshalb man immer nur Schritt für Schritt vorankommt. Zudem gibt es neben dem Minimalismus auch andere Bereiche im Leben, um die man sich kümmern muss. Nichtsdestotrotz wurde mein Leben in einigen Punkten durch Minimalismus beeinflusst. Ich habe auf meiner Reise viel darüber sowie davon gelernt und für mich mitnehmen können.


1) Ich bin einige hundert Gegenstände losgeworden, habe vieles verkauft und verschenkt und bin noch lange nicht fertig mit dem Aussortieren. Es entpuppt sich im Laufe der Zeit einfach mehr und mehr als überflüssig, bis eines Tages hoffentlich nur noch die essenziellsten Dinge übrig bleiben.

2) Qualität statt Quantität: Besonders was Gebrauchsgegenstände angeht, die mir lange von Nutzen sein sollen, wie Schuhe oder Technik, lege ich mittlerweile sehr viel Wert darauf, keinen Schrott zu kaufen, den ich spätestens in einem Jahr schon wieder ersetzen müsste.

3) Ich brauche Dinge konsequent auf und benutze Gegenstände bis zum bitteren Ende, bevor ich mir Neues hole. Klamotten müssen schon kaputt und regelrecht ausgewaschen sein, Technik nach endlosen Macken endgültig aufgeben. Momentan funktionieren beispielsweise meine Computerboxen, die mindestens zehn Jahre alt sind, nur noch, wenn der Regler an einer bestimmten Stelle steht. Trotzdem werde ich mir erst neue holen, wenn selbst dieser Trick nicht mehr funktioniert.

4) Es gibt bestimmte Sachen, bei denen ich für mich festgelegt habe, dass ich sie nie wieder kaufen werde. Zum Beispiel Lippenstift, Nagellack, Schmuck, DVDs und CDs. Auch diese Liste wird stetig erweitert.

5) Eine Sammlung erlaube ich mir trotzdem. Obwohl ich selbst bei meinen heißgeliebten Büchern nur diejenigen behalte, die ich wirklich mochte und wieder lesen möchte.

6) Minimalistische Reisen haben unglaublich an Reiz für mich gewonnen. Wie Wanderungen, bei denen man alles, was man für diese Tage benötigt, auf dem Rücken trägt.

7) Auch kostenlose Dinge bedeuten Aufwand. Flyer, Zeitschriften, Werbegeschenke? Nein, danke! Ich möchte mich ungern am Ende darum kümmern müssen, wie ich das Zeug wieder loswerde oder mein Zeit damit verschwenden, es zu pflegen. Von vornherein freundlich abzulehnen, ist so viel einfacher.

8) Ein alter Hut, doch trotzdem muss der auf die Liste: Erlebnisse sind wichtiger als Gegenstände. Besonders in Sachen Geschenke bevorzuge ich Gutscheine für eine gemeinsame Zeit statt sinnlosen Kram zu erhalten oder zu verschenken. Ein gemeinsamer Ausflug ist mehr wert als eine Vase. Punkt.

9) Auch wenn ich mich mit diesem Tipp am Anfang nicht anfreunden wollte, mittlerweile ist er sehr wichtig geworden. Dinge, deren einzige Aufgabe es ist, an etwas zu erinnern, werden bildlich festgehalten und dann weggegeben. Die Fotos reichen vollkommen aus, um den Gegenstand zu zeigen, mit dem man etwas verbindet.

10) Digitale Inhalte sind wichtiger geworden denn je. Es gibt so viele Möglichkeiten, sich Musik und Filme digital zu beschaffen oder zu streamen, ich werde echt nie wieder Platz und Aufwand für CDs und DVDs verschwenden müssen. Der konsumierte Inhalt ist schließlich der gleiche und kann genauso berühren, schwelgen lassen sowie anregen.

11) Bei Anschaffungen reichen gebrauchte Gegenstände aus. Bücher, Klamotten, Möbel - das muss nicht immer alles unbenutzt sein. Gebrauchtes tut es oft genauso gut.

12) Spontaneinkäufe sind böse. Ich tätige nur sehr selten welche, aber wenn das doch vorkommen sollte, geht es schon das ein oder andere Mal in die Hose. Letztens kaufte ich mir zum Beispiel spontan hübsche Knäufe, mit denen ich meinen Kleiderschrank ein wenig aufpeppen wollte. Doch wie sich zu Hause dann herausstellte, kann man sie bei diesem Schrank gar nicht anbringen. Entweder ich bohre und säge, damit das noch was wird oder ich bringe sie zurück. So oder so wäre mir die zusätzliche Arbeit und der Ärger erspart geblieben, hätte ich mich vorher besser informiert.

13) Dekoration oder Gegenstände, die keine nützliche Aufgabe besitzen, sind bei mir nicht mehr willkommen.

14) Auch in Sachen Beziehungen gibt es Minimalismus. Es ist wichtig, sich nur mit den Menschen zu umgeben, die einem gut tun, einen nicht herunterziehen und bei denen sich die investierte Zeit auch lohnt, weil man etwas zurückbekommt. Das musste ich selbst vor kurzem lernen. Es war nicht einfach, doch es ist manchmal einfach besser so.

15) Zu guter Letzt: Auch digitaler Ballast ist Ballast. Ob Newsletter, die einem das Postfach überschwemmen oder Chaos auf der Festplatte - das alles ist ebenfalls überflüssiger Kram, der einem Zeit wegnimmt. Besonders meinem eigenen Desktop werde ich mich demnächst widmen müssen, da hinter vielen Ordnern noch Aufgaben auch mich lauern und ich kaum etwas wiederfinde. Baustelle.


Es gibt sicherlich weitere Punkte darüber, inwiefern Minimalismus einen Einfluss auf mich hatte. Doch die sind dann wahrscheinlich schon so in meinen Alltag übergegangen, dass ich sie gar nicht mehr bewusst wahrnehme. Welche minimalistischen Züge könnt ihr in eurem Leben wahrnehmen? Was hat sich bei euch dadurch verändert?
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