Freitag, 12. Dezember 2014

101 Dinge in 1001 Tagen - Monatsrückblicke Oktober & November


89. Ein Land bereisen, in dem ich noch nie war
Abgehakt! Schon seit ich vor ungefähr eineinhalb Jahren zum ersten Mal mit dem Lernen der niederländische Sprache begonnen habe, wollte ich auch in die Niederlanden reisen. Im Oktober war es endlich soweit. Hier berichtete über einige meiner Eindrücke.

05. Blutplasma spenden
Nach Ewigkeiten ging es wieder ins Blutspendezentrum. Da meine letzte Spende jedoch bereits so lange her war, konnte ich wieder kein Blutplasma, sondern "nur" Blut spenden. Und prompt klappte an diesem Tag mein Kreislauf zusammen und ich wurde ohnmächtig. Zum Glück befand ich mich noch im vor Ort, sodass ich mich ordentlich erholen konnte, bevor es wieder nach Hause ging. Einmal würde ich dieses Jahr gern noch hin und wirklich Blutplasma spenden. Inwieweit ich es aber schaffe, diese Aufgabe noch zu erfüllen, weiß ich noch nicht. Wird sich vor allem auch daran zeigen, wie gut ich die nächste Spende vertrage.

53. 5 DIY-Projekte verwirklichen
Mit diesem Punkt befinde ich mich gerade in der Bredouille. Ich weiß nicht mehr, was ich mir damals unter DIY-Projekten vorgestellt habe. Zählen Strick- und Nähwerke? Dann hätte ich den Punkt schon lange beendet. Nun, jedenfalls habe ich im November die Türknäufe meines Kleiderschranks mit knallrotem Nagellack lackiert (endlich war das Zeug wieder für etwas gut) und obwohl das nicht lange brauchte oder sonderlich schwierig war, ist es ein schöner Hingucker. Deshalb zähle ich dies an dieser Stelle als DIY-Projekt. Außerdem sollte ich mir überlegen, wie ich die letzten beiden Projekte gestalten möchte.

76. Neue Rezepte ausprobieren
Blumenkohlheißhunger hatte zur Folge, dass ich unbedingt die klassische Süß-Sauer-Soße meiner Mutter dazu nachkochen wollte. Problem bloß: Sie konnte mir kein genaues Rezept geben, weil sie immer alles nach Gefühl macht. So lieferten meine Versuche noch nicht das gewünschte Ergebnis. Doch ich werde nicht aufgeben!


66. Mindestens 3x pro Woche Gitarre üben
Im Oktober ließ ich den Punkt sträflichst schleifen, weshalb ich im November ein 30 Tage-Projekt daraus machte. Jeden Tag ein bisschen spielen, egal ob zehn Minuten oder drei Stunden. Einfach die Sache nicht wieder aus den Augen verlieren. So spielte ich in den beiden Monaten insgesamt nun doch 29 Mal und habe wieder ein paar neue Lieder im Repertoire.

31. Fiktive Geschichten schreiben
Mehrere Male versuchte ich seit Beginn der 1001 Tage mein Glück damit, doch es schien, als wäre Fiktion einfach nicht mein Ding. Im November nahm ich dann am Schriftstrom-Schreibmarathon teil und plötzlich waren da so viele Ideen für eine Geschichte. Leider schaffte ich es seitdem nicht wirklich, daran weiterzuschreiben. Doch ich möchte dranbleiben. Zwar habe ich mit der Aufgabe erst begonnen, aber immerhin bin ich zuversichtlicher als zuvor, dass daraus noch etwas wird.

29. Mehr als 100 Bücher lesen
In den letzten Monaten las ich drei Bücher, wovon eines auf Englisch war und somit ebenfalls für Aufgabe 27 "Mehr englische Bücher lesen" zählt. Welche genau das gewesen sind, könnt ihr hier nachlesen.

Ansonsten traf ich mich dreizehn Mal mit Freunden (11), schrieb vierzehn Blogartikel (92), verlebte zwei Tage internetfrei (64), schrieb fünf Postkarten aus Amsterdam (13), tat einmal für jemanden ohne bestimmten Grund etwas Gutes (12), lernte neun Stunden Niederländisch (75), hatte einmal Kontakt zu meinem Vater (14) und erstellte ein Video zu Halloween (30).

Kommentare:

  1. Respekt! Ich glaube, ich wäre auch so ein Zusammenklapp-Kandidat bei Spenden... Obwohl ich wirklich sehr gerne spenden würde, hab ich es bisher noch nicht gemacht, was wohl mitunter auch damit zusammen hängt, dass ich schon bei einer normalen Blutabnahme schwächele... :/

    Und es sollte mehr internetfreie Tage geben :D
    Was machst Du an solchen Tagen eigentlich immer so ^^?

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    1. Ja, ich hoffe wirklich, es war nur ein schlechter Tag. Davor ist mir sowas beim Spenden noch nicht passiert. Aber wenn's nicht funktioniert, funktioniert es nicht. Man kann sowas ja nicht erzwingen. Und man darf ja auch die Menge an Blut nicht unterschätzen, das ist ja weitaus mehr als meiner einer normalen Blutabnahme.

      Internetfreie Tage sind meistens wirklich Tage, an denen ich hauptsächlich unterwegs bin und mir vor und nach dem Ausflug auch die Zeit im Internet spare. Ansonsten gibt es Tage, an denen ich viel lese, den Haushalt erledige, einen Film schaue oder so. Möglichst spät am Tag den Laptop überhaupt anzumachen (wegen Musik oder so), hilft mir ungemein. Wie sehen die bei dir immer so aus? :D

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  2. Deine Liste ist ja voll von tollen Ideen! Da habe ich mir gleich ein paar Anregungen geholt.Die internetfreien Tage sind wirklich schwerer als man denkt, besonders mit der Uni und dem Blog. Ich möchte in den Weihnachtsferien einen medienfreien Tag einlegen (also auch ohne Handy, über den ipod verhandle ich noch mit mir selbst). Man sehen wie das läuft...

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    1. Danke schön. Das freut mich, inspirieren zu können.

      Oha, einen medienfreien Tag. Das ist ja noch eine Ecke schärfer Ich wünsche dir viel Glück. :)

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  3. Plasma wollte ich auch schon spenden, aber mene Venen findet mal wohl nicht so leicht, also durfte ich nicht.
    Aber vl auch besser so, beim Blutabnehmen hat es mich auch schon öfters zusammengedreht, obwohl es oft auch total problemlos lief. Tagesform warscheinlich ;)

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