Mittwoch, 12. Februar 2014

101 Dinge in 1001 Tagen - Monatsrückblicke November, Dezember & Januar


November & Dezember

Endlich kann ich mit diesem Beitrag auch noch den letzten Rest aus dem vergangenem Jahr abhandeln, bevor ich mich wieder dem Hier und Jetzt widme. So unerfolgreich war ich insgesamt im ersten Jahr dieses Projekts gar nicht, würde ich sagen. Hätte besser sein können, doch ich bin durchaus optimistisch, noch eine Menge von der Liste schaffen zu können.

06. Geld für einen guten Zweck spenden
Weihnachten ist wohl die Zeit, in der die meisten Spenden aus jeglichen Ecken springen. Wie also konnte ich da nicht die Gelegenheit ergreifen, selbst zu spenden und damit diesen Punkt zu erfüllen? Ich bin dabei übrigens dem Aufruf von VegasFilms nachgekommen. Welche Summe dabei herauskam und an welche drei Organisationen dieses Geld ging, kann man in diesem Video nachschauen.

56. Einen Weihnachtsmarkt besuchen
Mit meinem älteren Bruder, der mich hier zum ersten Mal in Leipzig besuchte, ging ich auf den Weihnachtsmarkt in der Leipziger Innenstadt. Er ist zwar riesig und hat sogar einige ausgefallenere Stände, aber er ist insgesamt viel zu überfüllt und viel zu teuer. Es war aber trotzdem ganz nett. Habe zum ersten Mal Glühwein sowie Met probiert und mag beides nicht. Alkohol wird wohl nie mein Ding werden. Dafür war es aber umso schöner, meinen Bruder wiederzusehen.

13. Briefe und Postkarten schreiben
Sieben! Davon waren die meisten zwar Weihnachtsgrußkarten, aber immerhin. Es war schön, sich einfach nur gemütlich hinzusetzen und an die Empfänger handschriftlich ein paar persönliche Worte zu richten. Sollte ich wirklich häufiger machen. So simpel und doch so besonders.

63. Ein Bild zeichnen/malen
Eines von drei Bildern habe ich jetzt geschafft. Es war ein kleines Weihnachtsgeschenk für eine Freundin. Man braucht wahrscheinlich viel Fantasie, um zu sehen, dass das die Band Placebo sein soll...ähem. Und nachdem das getan ist, weiß ich nicht mehr so genau, warum ich mir die Aufgabe überhaupt gestellt habe. Ich bin so schlecht darin, dass es mir nicht unbedingt den größten Spaß macht. Aber naja, hier ging es um's Prinzip. Die Leute dürfen sich nicht nur immer von Kunststudenten Bilder wünschen, ha!

29. Mehr als 100 Bücher lesen
In den beiden Monaten habe ich fünf Bücher gelesen, wovon zwei auf Englisch waren und damit gleichzeitig auch für Punkt 27 "Mehr englische Bücher lesen" gelten. Welche es waren und meine Meinung darüber, gibt es hier.

50. Spieleabende veranstalten
Insgesamt fünf Spieleabende haben wir über die Weihnachtsferien hingekriegt. Mit Freunden, meinem Vater und Gesellschaft und mit Muttern und Gesellschaft. Dabei habe ich tolle, neue Spiele kennengelernt. Skat kann ich jetzt ansatzweise schon einmal, Scrabble Party macht sehr viel Bock und zwei Spiele, an deren Namen ich mich leider nicht mehr erinnern kann. Über das Thema möchte ich irgendwann aber sowieso noch einen gesonderten Beitrag schreiben, bis dahin finde ich das heraus.

Ansonsten schnitt ich ein Video, das ebenfalls ein Geschenk war und deshalb nicht im Internet landen wird (30), traf mich elf Mal mit Freunden (11), schrieb ich sechs Blogbeiträge (92), klimperte ich 19 Mal auf der Gitarre (66), trieb dreimal Sport (81), pflegte den Kontakt zu meinem Vater sechs Mal (14) und zu meinem Opa zweimal (15).



Januar

Das Jahr fing für mich mit keinem besonderen Knallermonat an. Der Januar war sehr ermüdend, unilastig und ich hatte kaum Zeit für eine großartige Freizeitgestaltung, geschweige denn die Liste.

85. Mehr trinken (mindestens 1,5 Liter am Tag)
Den Punkt kann ich mittlerweile guten Gewissens abhaken. Über die letzten Monate habe ich mir angewöhnt, mindestens zwei Kannen Tee am Tag zu trinken, was ein wenig mehr als zwei Litern entspricht. An manchen Tagen, an denen ich unterwegs bin, klappt es noch nicht so gut, doch über die eineinhalb Liter komme ich eigentlich immer hinaus. Ich hätte nie gedacht, dass ich das in diesem Leben noch einmal hinbekomme, wo ich meine Kindheit und Jugend über oft nicht wenigstens einen Liter täglich geschafft habe.

35. An jeder Straßenbahnstation in Leipzig (Zone 110) aussteigen
Was diese Aufgabe betrifft, kann ich die Zahl, die ich bei den Änderungen genannt hatte, nachträglich noch nach unten korrigieren. Im Internet bin ich wohl auf eine gestoßen, in der die Bushaltestellen noch inbegriffen waren. Also bleiben mir nach eigener Zählung "nur" noch 228 Stationen übrig. Puh! An fünf davon bin ich im Januar bereits ausgestiegen.

76. Neue Rezepte ausprobieren
Ich habe noch nie zuvor Haferbrei, oder wie man es neumodisch eher nennt, "Porridge", probiert oder zubereitet. Aber es war sehr gut und wurde wiederholt. Und wiederholt. Und wiederholt.

36. Einhundert Gegenstände aussortieren
Eine weitere der neuen Aufgaben, die es erst seit diesem Jahr auf der Liste gibt. Gleich mit acht Dingen angefangen, wovon das meiste altes Kosmetikzeugs und Schreibkram war.

29. Mehr als 100 Bücher lesen
Eines habe ich geschafft. Und auch das war für die Uni. Meh! Es handelt sich dabei um "The Prime of Miss Jean Brodie" von Muriel Spark. Im nächsten Lesemonat, der Ende Februar kommt, werde ich darüber reden (wegen einem Buch einen Beitrag zu machen, lohnt sich nicht). Ach ja, außerdem war es wieder auf Englisch und zählt zugleich für Aufgabe 27 "Mehr englische Bücher lesen".

Außerdem schrieb ich einen Brief an eine liebe Freundin (13), veröffentlichte vier Blogposts (92), wovon einer eine Rezension war (94), übte 17 Mal Gitarre (66), sportelte einmal (81), traf mich drei Mal mit Freunden (11) und pflegte den Kontakt zu meinem Vater sowie zu meinem Opa nur einmal (14 & 15).

1 Kommentar:

  1. Schon erstaunlich, wie schnell so ein Jahr eigentlich wirklich vergeht...
    Ich gewöhne mir auch gerade an, mehr zu trinken. Du bist also quasi mein Vorbild ;)

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