Freitag, 28. Juni 2013

30 Tage - 30 Schätze: Ein zum Glück verfilmtes Buch

Tag 28: Ein Buch, das zum Glück verfilmt wurde


Ich bin Chuck Palahniuk unendlich dankbar dafür, dass er "Fight Club" geschrieben hat. Denn ohne dieses Buch wäre wohl kaum eines der genialsten Meisterwerke überhaupt gedreht worden. Ich weiß gar nicht, wie oft ich den Film schon angesehen habe, aber eigentlich ist das auch ganz gleich, denn er ist jedes Mal auf's Neue unglaublich gut und beeindruckend.
Das Buch hingegen habe ich erst ein Mal gelesen und kann mich auch nur vage daran erinnern. Scheinbar hat es keinen großen Eindruck bei mir hinterlassen. Ob es also gut ist oder nicht, vermag ich nun gar nicht so genau zu beurteilen. Auf jeden Fall möchte ich es bald wieder lesen, um mir dann wirklich eine Meinung über die Filmvorlage bilden können.

Er ist jung und unauffällig, trägt Anzug und Krawatte. Sein ganzer Stolz ist sein Appartment, das mit Ikea-Möbeln eingerichtet ist. Sein Geld verdient er bei einer Versicherung. Dafür reist der Ich-Erzähler quer durch das ganze amerikanische Land, bis er eines Tages auf einem seiner unzähligen Flüge Tyler Durden kennenlernt. Tyler, wild und jähzornig, arbeitet als Kellner und Filmvorführer und würzt Speisen auf genauso unpassende Weise mit Dingen, die nicht ins Essen gehören, wie Familienfilme mit pornographischen Filmausschnitten. Der Ich-Erzähler ist fasziniert von Tyler, und als er sein Appartment von einem Brand zerstört vorfindet, zieht er kurzerhandbei ihm ein. Tyler weiht ihn in die Idee ein, einen "Fight Club" zu gründen: regelmäßige Treffen von Männern auf Parkplätzen oder großen Kellergewölben mit dem einzigen Ziel, mit bloßen Fäusten gegeneinander zu kämpfen.


 

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