Donnerstag, 13. Juni 2013

30 Tage - 30 Schätze: Ein Film, bei dem ich sehr oft lachen musste

Tag 13: Ein Buch/Film, bei dem ich sehr oft lachen musste


Da mir partout in den letzten Tagen kein Buch einfallen wollte, bei dem ich sehr oft lachen musste, kommt heute wieder ein Film an die Reihe. Versteht mich nicht falsch, es gibt durchaus humorvolle Bücher und einige habe ich auch schon gelesen, doch bringen mich Witze in Textform selten dazu, laut aufzulachen. Irgendwie hat das für mich in diesem Bereich viel mit Mimik, Gestik und Betonung zu tun, was ein Buch jedoch nur schwer bieten kann. Selbst die sehr lustigen Bücher von Horst Evers sind um ein Vielfaches besser, wenn er selbst daraus vorliest.

"Zombieland" ist für mich im Bereich Komödie schon zum Klassiker geworden. Ich habe ihn bisher schätzungsweise vier oder fünf Mal gesehen und komme an manchen Stellen noch immer nicht aus dem Lachen heraus. Außerdem habe ich dank dieses Films auch schon einen Twinkie verspeisen dürfen.

Wie überlebt man in einer Welt, die von Zombies überrannt wird? Columbus ist zwar ein totales Weichei, konnte aber dennoch bislang alle Angriffe erfolgreich abwehren, weil er sich immer strikt an seine „47 Überlebensregeln für Zombieland“ gehalten hat. Als einer der letzten Nicht-Zombies in seiner von Untoten besetzen Heimatstadt trifft der überängstliche Columbus auf Tallahassee. Der wiederum ist ein richtig harter Hund und hat scheinbar vor so gut wie gar nichts Angst. Gemeinsam wollen die beiden von nun an mit allen Zombies kurzen Prozess machen. Auf der Flucht begegnen die beiden Männer zwei weiteren Nicht-Zombies: Wichita und Little Rock, die ebenfalls ihren ganz eigenen Weg gefunden haben, sich inmitten des grassierenden Chaos zu behaupten. Schon bald müssen sich die Vier jedoch überlegen, was schlimmer ist: Es miteinander auszuhalten oder sich den Zombies zu ergeben.

Kommentare:

  1. Bei Wladimir Kaminer kann ich sehr gut lachen, besonders "Schönhauser Allee" war hilariös!

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    1. "Hilariös" - was für ein zauberhaftes Wort! ;)
      Das Buch kommt auf jeden Fall auf meinen Merkzettel. Denn von Wladimir Kaminer habe ich bisher noch gar nichts gelesen, wie ich zu meiner Schande gestehen muss. Danke für den Tipp!

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