Donnerstag, 20. Juni 2013

30 Tage - 30 Schätze: Das gefällt jedem außer mir

Tag 20: Das hat eigentlich jedem gefallen, nur mir nicht

Zu dieser Aufgabe fällt mir sogar spontan ein Buch ein. Ihr könnt mich für diese Antwort lynchen und mit Mistgabeln aus dem Dorf jagen. Aber nachdem so ein riesiger Hype um das Buch gemacht wurde (und noch immer gemacht wird), stiegen meine Erwartungen an "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green ins Unermessliche an. Letztendlich wurde ich dann ziemlich enttäuscht.
Zu den beiden höchstpubertären Protagonisten habe ich einfach keinen Draht herstellen können. Daraus folgt, dass ich mit den beiden nicht mifühlen konnte und mir viele ihrer Handlungen sehr auf die Nerven gingen. Insgesamt ist es kein abgrundtief schlechtes Buch. Aber so großartig und genial, wie es angepriesen wird, kann ich es leider nicht finden, so sehr ich John Green auch mag.

„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit.

1 Kommentar:

  1. Mir hats gefallen, besonders der Umgang der beiden mit der Krankheit des anderen. Es ist zwar keins meiner Lieblingsbücher geworden, aber es ist ein solider Jugendroman, finde ich.
    Wieso es so unglaublich hochgepriesen wurde, weiß ich allerdings auch nicht.

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