Montag, 17. Juni 2013

30 Tage - 30 Schätze: Blind aus dem Regal gezogen

Tag 17: Das habe ich gerade blind aus dem Regal gezogen

Naja, komplett blind war das zugegebenermaßen nicht. Denn nachdem ich in den letzten Tagen meine Bücher umsortiert und neu in die Regale eingereiht habe, weiß ich zumindest ungefähr, welches Buch auf welchem Brett steht. Dass "Dr. Jekyll und Mr. Hyde" von Robert Louis Stevenson nun dabei herauskommen würde, konnte ich dann aber doch nicht voraussagen.
An diese alte Reclam-Ausgabe von 1981 bin ich durch meinen Vater gekommen, nachdem er bei sich ordentlich aussortiert hatte. Gelesen habe ich es selbstverständlich schon und ich bin sehr von der Geschichte angetan. Diesen Klassiker sollte man, meiner Meinung nach, auch einfach einmal gelesen habe -  so dick ist er schließlich nicht.

Die Erzählung berichtet vom Sonntagsspaziergang des Notars Gabriel Utterson und seines Begleiters Richard Enfield, die dem unheimlichen, zwergwüchsigen Mr. Hyde begegnen. Dieser Mr. Hyde scheint in einem merkwürdigen Verhältnis zu dem honorigen Dr. Jekyll zu stehen. Der Verdacht tut sich auf, dass es sich bei dem Arzt und Mr. Hyde um die gleiche Person handelt. Doch wie kann das sein?

Kommentare:

  1. Bisher fand ich alles, was RLS schrieb, ganz furchtbar. Kann dem gar nichts abgewinnen...muss aber ein Essay zu einem seiner Werke schreiben. D:

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    1. Was hast du denn bisher alles von ihm gelesen? Kenne sonst - jedoch nur vom Namen her - eigentlich noch nur "Die Schatzinsel" von ihm.

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