Sonntag, 9. Juni 2013

101 Dinge in 1001 Tagen - Monatsrückblick Mai


Im Mai habe ich in dem "101 Dinge in 1001 Tagen"-Projekt wieder ganz gut durchgestartet und kann sogar zwei Punkte abhaken. Langsam aber sicher zeichnet sich jedoch auch gleichzeitig ab, was wohl nicht mehr zu schaffen sein wird, wenn ich nicht sehr bald damit anfange.

21. Einen Freizeitpark besuchen
Abgehakt. Schon lange hatte ich wieder Lust, in einen Freizeitpark zu gehen, wobei mich besonders die Achterbahnfahrten reizten. Das macht einfach so extrem viel Spaß. Wären da nicht die langen Wartezeiten vor den Fahrgeschäften, könnte man das sogar häufiger machen. Zum Heideparkbesuch gibt es hier außerdem ein Video (30).

52. Etwas nähen
Für eine Freundin habe ich zum Geburtstag eine kleine Kuscheltiereule genäht. Da wir keine Nähmaschine besitzen, muss ich diesbezüglich immer alles per Hand machen und mag Nähen wohl deshalb auch nicht so gern. Die Ergebnisse kommen aber immer gut an, deshalb wurde es wieder Zeit dafür. Das ist übrigens nicht das erste Stofftier, das ich genäht habe. So gab es auch schon zwei Bären und einen Elch.

29. Mehr als 100 Bücher lesen
Drei scheint dieses Jahr meine Zahl zu sein, wenn es um gelesene Bücher in einem Monat geht.
"So was von da" von Tino Hanekamp
"Der große Gatsby" von F. Scott Fitzgerald
"Blankets" von Craig Thompson (+ 27. Mehr englische Bücher lesen)

80. Neue Gemüse- bzw. Obstsorten zum ersten Mal selbst zubereiten oder probieren
Im Mai habe ich zum ersten Mal und richtig bewusst Avocado probiert. Als Aufschnitt aufs Brot unglaublich gut, sodass ich mir das seither ab und zu gern genehmige.
Außerdem habe ich selbst zum ersten Mal Aubergine zubereitet. Gegessen habe ich sie schon mehrere Male, war bisher war aber nie wirklich zufrieden damit, weil sie einfach nach Schuhsohle schmeckte. Doch ordentlich gewürzt und mit Haferflocken "paniert" war sie wirklich lecker und schön knusprig.

64. 100 Tage internetfrei leben
Ob ich diese Aufgabe noch mit Bravour absolvieren kann, steht wohl in den Sternen. Zwei Tage können immerhin nun dazu gerechnet werden. Doch der ganze Trick besteht bei mir bisher darin, an diesen Tagen einen Ausflug zu unternehmen, sodass ich sowieso die meiste Zeit nicht an den Laptop und somit ins Internet kann. Wenn ich den ganzen Tag zu Hause verbringe, fällt mir das unglaublich schwer, nicht ins Internet zu gehen. Irgendwie traurig und gleichzeitig ziemlich heftig, wie abhängig ich schon davon bin.

11. Mich regelmäßig mit Freunden treffen
Insgesamt vier Mal kam im Mai ein Treffen zustande. Darunter einmal Eis essen gehen, ein Geburtstag einer Freundin mit Friede-Freude-Lagerfeuer feiern und einen Filmabend mit dem Klassiker "Tenacious D - Kings of Rock" veranstalten.

Ansonsten habe ich fünf Blogbeiträge veröffentlicht (92), eine Rezension geschrieben (94) neun Mal Gitarre (66) und ein Mal Ukulele (67) geübt, bin bezüglich meiner Fahrstunden in den Endspurt gegangen (02) und habe mich zwei Mal sportlich betätigt (81).

Kommentare:

  1. Das Internetproblem kenne ich auch.
    Bei mir sinds bisher leider auch nur Tage, an denen ich viel anderes um die Ohren habe und sich einfach keine Gelegenheit ergibt, mich ans Macbook zu setzen.
    Ich habe aber festgestellt, dass mir das Internet am Abend zur Entspannung dient... Irgendwie gruselig. Es gibt doch so viele andere Dinge, die man zur Entspannung machen kann D:
    Was ist denn der zweite Punkt, den Du abhaken konntest?

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    1. In der Tat. Ich denke, das ist einfach mittlerweile zur Gewohnheit geworden, sich an den Computer zu setzen. So blöd es auch klingt, muss ich vielleicht erst wieder "lernen", mich anderweitig zu beschäftigen. Wäre das Internet doch nur nicht so verlockend... (^__^)
      Der zweite Punkt, den ich abhaken konnte, ist Nummer 52 "Etwas nähen" mit der Kuscheltiereule. ;)

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    2. Achso :D Cool ^^

      Vielleicht habe ich gerade wegen des Internets noch kein Smartphone... Ich weiß einfach nicht, was ich davon halten soll, jeden Morgen in der Bahn so viele Menschen zu sehen, die auf ihr Handy gaffen...

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