Sonntag, 12. März 2017

Musiktipps der Woche #11: You're burning brightly and I need you to light me up

Das Bild stammt noch von meinem Besuch in Flandern bei meinem Freund. Ein kleines Schloss in einem kleinen Städtchen bei Sonnenuntergang. Eine sehr schöne Erinnerung. Mittlerweile bin ich wieder zurück und das Leben plätschert so vor sich hin. Aber das muss ja nicht unbedingt schlecht sein.



Flyte
Die vier Burschen der Londoner Band machen bereits seit über drei Jahren Musik, haben jedoch noch immer kein Album herausgebracht. Es gibt immerhin schon einige Singles und EPs feinsten Indie-Pops. Die neueste Single Echoes hat mich wieder daran erinnert, wie sehr ich schon vorige Lieder von Flyte gemocht habe. Also - zack bumm - wieder hineingehört und seitdem laufen sie bei mir fast täglich. Besonders mein persönlicher Favorit Light Me Up konnte sein Dauerschleifen-Potenzial schon bestätigen.

Lieblingslieder: Light Me Up // Echoes // Please Eloise



La La Land Soundtrack
Zu La La Land muss man wahrscheinlich nicht mehr viel sagen. Bei dem Hype und natürlich spätestens nach dem Oscars-Fauxpas dürfte das Musical jedem ein Begriff sein. Ich habe den Film erst vor zwei Wochen, und damit relativ spät, gesehen und finde ihn ganz ausgezeichnet. Aber ist auch genau mein Genre. Besonders das Ende der Geschichte hat mich berührt und mich noch lange darüber grübeln lassen. Dem Soundtrack lauschte ich seither ständig, sodass ich die Melodien kaum mehr aus meinem Kopf bekomme. Einen Oscar hätte ich La La Land vielleicht auch nicht gegeben, trotzdem bleibt er auf mehreren Ebenen herausragend.

Lieblingslieder: A Lovely Night // Audition (The Fools Who Dream) // Planetarium

Dienstag, 28. Februar 2017

EVERYBODY WONDERS, VERY FEW SHALL KNOW - Foxygen im Columbia Theater Berlin Feb 2017

Foxygens kürzlich veröffentlichtes Album Hang habe ich vor ein paar Wochen in meinen Musiktipps hoch angepriesen. Aus dem Grund konnte und wollte ich mir nicht ihren Berlin-Termin am 23. Februar im Columbia Theater Berlin entgehen lassen. Dabei probierte ich, mir nicht allzu große Hoffnungen zu machen, denn dies sollte mein bereits zweites Konzert bei dem US-amerikanischen Zweiergespann sein. Vor guten zwei Jahren musste ich durchaus Kritik äußern. Trotzdem war ich neugierig, ob sich in der Zwischenzeit live was verändert hat und vor allem, wie die neuen orchestrierten Songs auf der Bühne umgesetzt werden würden. Doch gehen wir chronologisch vor.

Das Columbia Theater finde ich immer angenehm, weil es nicht allzu groß ist. Es ist gerade richtig, um sich nicht eingeengt zu fühlen. Trotzdem kann man alles gut mitbekommen und sehen. Ich selbst verkrümelte mich an diesem Abend ein wenig an die Seite, weil ich einen eher entspannten Abend haben wollte. Pünktlich um 21 Uhr kam die Londoner Vorgruppe The Big Moon auf die Bühne. Die vier Frauen machen eingängigen, tanzbaren Alternative Rock und konnten mich sofort überzeugen. Definitiv einer der besseren Bands, die ich durch ein Konzert entdeckt habe. Seitdem habe ich mir ihre Lieder mehrmals angehört und hoffe, sie irgendwann wieder live erwischen zu können. Im April kommt jedoch erst einmal ihr Debütalbum heraus, auf das ich mich schon freue. Soweit also ein Erfolg.


Eine Stunde später ging es mit der eigentlichen Show los. Nach der anfänglichen Euphorie in den ersten Liedern, musste ich leider einsehen, dass sich seit meinem letzten Besuch nicht viel getan hat. Die Musiker selbst sind wieder super und geben ihr Bestes. Die Band wurde außerdem um zwei Bläser erweitert. Das ist im Angesicht des Orchesters auf dem Studioalbum ausbaufähig, aber insgesamt in Ordnung. Der instrumentelle Part war insgesamt großartig. Sängerin Gabriella Cohen und Bandmitglied Jonathan Rado selbst übernahmen den Hintergrundgesang und retteten, was zu retten war. Denn der Gesang war leider wieder der Punkt, an dem es scheiterte.

Ich verstehe das nicht, denn Leadsänger Sam France kann eigentlich gut singen. Doch wirkte er an dem Abend neben der Spur und absolut verwirrt. Er hampelte und sprang unkontrolliert herum. Statt zu singen, schrie oder sprach er bei 90 Prozent der Lieder bloß ins Mikrofon. Manchmal vergaß er den Songtext oder hörte einfach ganz auf zu singen. Zwischen den Liedern wiederholte er jedes Mal die gleichen Worte. ThankyouforcomingandlisteningtoournewmusicwealwayslovetobeinBerlin.Wenigstens musste ich mir das Chaos nicht erneut aus der Nähe geben, weil ich brav am Rand des Publikums geblieben bin. So probierte ich mich so gut wie möglich auf die Musiker und Sängerin Cohen zu konzentrieren, die sich arg Mühe gaben, eine gute Show abzuliefern. Doch durch Sam Frances Egotrip litt nicht nur die musikalische Qualität, sondern die ganze Stimmung kippte oft von Ausgelassenheit zur allgemeinen Ratlosigkeit ob der Verrücktheit auf der Bühne.


Kommen wir noch zu einem positiven Punkt des Abends: die Setlist. Obwohl mein absolutes Lieblingslied How Can You Really von Foxygen bei diesem Tourtermin leider nicht gespielt wurde (in Paris zum Beispiel schon), hat es die Musikgruppe ja echt nicht schwer bei der Auswahl an guten Liedern. So dürften sie so ziemlich alles vom neuen Album gespielt haben. Aber auch die Hits San Francisco, No Destruction oder Shuggie gab es auf die Ohren. Mein persönlicher Höhepunkt war die Performance von Trauma, einem der neuen Stücke. Hier stimmte der Gesang nämlich mal und ich bekam einen kleinen Einblick, wie gut ein Konzert von ihnen sein könnte. Die Stimmung während dieses dramatischen Songs empfand ich als regelrecht bedrückend und es war sehr ergreifend. Ein wunderschöner Moment.

Nach fünfzig Minuten Spielzeit befanden wir uns auch schon in der ersten und letzten Zugabe des Abends. Nach einer Stunde war das Konzert auch schon wieder vorüber. Autsch! Zu kurz und chaotisch für meinen Geschmack. Wenigstens hat das Ticket nur gute 20 Euro gekostet, sonst würde ich mich sicherlich mehr darüber ärgern. So hat nämlich wieder nicht zu einem Erlebnis gereicht, das ich als großartig bezeichnen kann. Mal sehen, ob ich mich in Zukunft an meinen eigenen Rat halte und die Konzerte meide. Ich liebe die Musik von Foxygen, aber als Live-Band kann ich sie beim besten Willen nicht empfehlen.

Freitag, 17. Februar 2017

Musiktipps der Woche #10: It's all gonna be magnificent

Endlich ist für mich die Prüfungszeit vorbei. Mir ist wieder aufgefallen, dass es als Student wirklich nicht viel Sinn macht, sich großartig Neujahrsvorsätze zu überlegen. Denn mindestens der Januar ist so durchs Lernen verplant, dass man kaum Kopf für etwas anderes hat. Doch nun stehen mir knapp zwei Monate offen. Mit der Recherche für meine Bachelor-Arbeit, Üben für ein Sprachzertifikat in Esperanto und Bewerbungen, die geschrieben werden wollen, habe ich immer noch Einiges zu tun. Die Zeit kann ich aber selbst einteilen und mir auch mal freinehmen. Außerdem stehen erfreuliche Ereignisse an, wie ein Besuch beim Freund in Belgien, einige Konzerte und die Leipziger Buchmesse. Und natürlich so viel Musik hören, wie ich nur möchte. Apropos... (I'm the Queen of Übergänge)



The Witcher 3: Wild Hunt Soundtrack
Ich habe das Videospiel nie selbst gespielt. Aber vor einer ganzen Weile las ich einmal, dass es beim Lernen, und konzentrierter Arbeit im Allgemeinen, hilfreich sein kann, Soundtracks von Videospielen zu hören. Denn die seien schließlich dafür geschaffen, sich auf etwas zu fokussieren, sich nicht ablenken zu lassen und möglichst lange dranzubleiben. Inwieweit das bei mir zutrifft oder ob ich einfach generell gut mit instrumentaler Musik zurecht komme, kann ich nicht genau sagen. Jedenfalls finde ich die Musik von The Witcher 3 großartig und habe ihn kürzlich besonders beim Lernen zum Einsatz kommen lassen. Ich habe auch in andere Videospiel-Soundtracks hineingehört, aber bislang reichte noch keiner an diesen heran. Zwar ist ab und zu Gesang dabei, aber soweit ich das recherchiert habe, ist der Text in Bulgarisch. Was ist nicht verstehe, lenkt mich auch nicht ab. Das Video beinhaltet diesmal übrigens keinen ausgewählten Song, sondern eine kurze Dokumentation darüber, wie die Geräusche und die Musik des Videospiels produziert und aufgenommen wurden. Es war nicht nur ein Orchester am Werk: An vielen Stellen wurden außerdem traditionelle Musikinstrumente, wie Laute oder das russische Saiteninstrument Gusli, benutzt. Sehr interessant!

Lieblingslieder: Go For It // The Tree When We Sat Once // Drink Up, There's More! // Eyes Of The Wolf



Little Fictions von Elbow
Ein wunderschönes Cover allein ist kein guter Grund, ein Album zu mögen. Aber ein wunderschönes Cover ist ein verdammt guter Grund, überhaupt erst neugierig auf ein Album zu werden. Dies war der Fall bei Elbows kürzlich veröffentlichten Album Little Fictions. In diesem Fall ein echter Glücksgriff, denn die Lieder der britischen Band aus Manchester gefielen mir auf Anhieb. Sie strahlen eine gewisse Ruhe und Wärme aus, ohne langweilig zu sein. Was sie für mich jedoch besonders hervorhebt, sind die Songtexte. Mit einer sehr bilderreichen, poetischen Sprache erzählen sie kleine Geschichten, die sich sofort im Kopf des Lauschenden entfalten. Absolut hörenswert!

This is where the echoes swell to nothing on the tide
And where a tiny pair of hands
Finds a sea-worn piece of glass
And sets it as a sapphire in her mind

Lieblingslieder: Magnificent (She Says) // Trust The Sun // All Disco



Alan Cumming Sings Sappy Songs: Live at the Cafe Carlyle von Alan Cumming
Im Jahre 2015 führte Alan Cumming die Premiere seiner Cabaret Show auf, mit der er seither durch die Welt tourt. Für all diejenigen, die sie leider noch nicht live genießen konnten, wurde der Abend aufgezeichnet und als Album veröffentlicht. Schande über mich, denn Alan Cumming war mir bis zur kürzlichen Entdeckung dieser Platte nur vage, wenn überhaupt, ein Begriff. Dabei kommt er mir sehr bekannt vor, trotzdem kann ich beim besten Willen nicht einordnen, warum oder woher. Soweit ich nun gelernt habe, ist er als Film- und TV-Schauspieler unterwegs, hat aber auch schon viel Varieté, Theater und Musicals gemacht. Da möchte ich mir gern noch einiges ansehen, weil Cumming einfach so verdammt sympathisch ist. Allein seinem schottischen Akzent könnte ich stundenlang zuhören. Zum Glück gibt es zwischen den sappy, also kitschigen, Liedern mit zahlreichen Anekdoten die Gelegenheit dazu. Das Programm hält alles parat, von brüllend komisch bis berührend. Und ich behaupte an dieser Stelle, man kann am Ende gar nicht anders, als Alan Cumming absolut großartig zu finden.

Lieblingslieder: Goodnight Saigon // Mother Glasgow // How Do Humans Live // And So It Goes

Sonntag, 5. Februar 2017

Musiktipps der Woche #9: God only knows what I'd be without you

Es ist momentan eine seltsame Zeit in meinem Leben. Mein Studium neigt sich mit dem Abschließen letzter Module und dem Beginn meiner Bachelor-Arbeit endlich dem Ende. Trotzdem stehen immer noch so viele Sachen offen. Was werde ich danach machen? Wohin wird es mich verschlagen? Ich gehöre zu der Sorte Mensch, die sich gern einen Plan machen und immer ungefähr wissen, wohin die Reise geht. Leider kann ich das gerade gar nicht. Die Ungewissheit plagt mich. Aber hey, keine Zukunftsangst zu haben, wäre sicher auch ungewöhnlich in einer solchen Phase des Lebens. Also mache ich das Beste daraus und lenke mich so gut wie eben möglich mit dem Studium, meinen Liebsten und kulturellen Veranstaltungen ab. Und mit Musik natürlich.



Secretions von Garfunkel and Oates
Die beiden Frauen der Band, Kate Micucci und Riki Lindhome, kannte ich bis vor zwei Jahren nur aus kleinen Nebenrollen in Fernsehserien. Doch dann schaute ich die gleichnamige Serie der beiden (die mit einer Staffel leider viel zu kurz war) und war von ihrem unverblümten Humor positiv überrascht. Kürzlich nahm Netflix eine Bühnenshow Trying To Be Special von Garfunkel und Oates ins Programm, das mich wieder auf den Geschmack gebracht hat. Die Lieder des Comedy-Duos sind musikalisch gesehen sicher nicht allzu anspruchsvoll, aber die Texte amüsant und kurzweilig. Eignet sich super beim Abwasch oder anderer lästiger Hausarbeit. Für euch getestet. Ich finde die beiden total sympathisch und freue mich schon auf weitere Projekte.

Lieblingslieder: Such A Loser // Rainbow Connections // Sports Go Sports



God Only Knows
Ich bin nicht sicher, warum, doch plötzlich bekam ich den Song God Only Knows letzte Woche einfach nicht mehr aus dem Kopf. Der Klassiker von The Beach Boys dürfte den meisten sicher bekannt sein. Allein schon, weil er so häufig gecovert wurde. Genau aus dem Grund lernte ich dieses wunderschöne Liebeslied ursprünglich auch gar nicht in seiner originalen Version kennen. Als Joss Stone-Fan kamen ihr Cover und das von Claudine Longet (vom Soundtrack meiner Lieblingsserie Gilmore Girls) bei mir chronologisch an erster Stelle. Doch irgendwann beschäftigte ich mich näher mit The Beach Boys und muss mittlerweile sagen, dass das Original in diesem Fall immer noch unübertroffen ist. Die unverkennbaren Harmonien und ein berührender Text machen God Only Knows zu einem Meisterwerk. Im Anschluss habe ich Cover aufgelistet, die sich meiner Meinung nach aber auch hören lassen können. Welche ist eure liebste Version?

Coverversionen: The London Symphony Orchestra // Joss Stone // Claudine Longet // Jamie Cullum // Joe Grass

I may not always love you
But long as there are stars above you
You never need to doubt it
I'll make you so sure about it
God only knows what I'd be without you

Dienstag, 24. Januar 2017

Musiktipps der Woche #8: Remember when we used to speak between the stars

Die Musiktipps sind zurück! Hoffentlich, denn wie viele andere Mitstudenten stecke ich momentan in der Vorbereitungsphase für die Prüfungen. Musikalisch gesehen ist in der Zwischenzeit nicht allzu viel passiert. Ende Dezember war ich bei Coppelius' vorerst letztem Konzert. Wie auch die zwei Male davor war es wieder großartig. Die Band überspitzt und übertreibt, wo sie nur kann und es ist jedes Mal ein Fest.
Auch habe ich ein paar musikalische Vorsätze für das Jahr 2017 - die zwei Drittel überhaupt all meiner Vorsätze ausmachen. Zum einen möchte ich mich mehr mit klassischer Musik beschäftigen. Das klappt momentan schon ganz gut. Der zweite Vorsatz ist, ein Mal im Monat ein Konzert oder Theaterstück oder Ähnliches zu besuchen. Weil ich 2016 einige Monate im Ausland war, schaffte ich es nicht zu vielen Konzerten und misste es schmerzlich. Gleichzeitig breche ich damit schon wieder, weil ich es im Januar nicht auf die Reihe kriegen werde bei dem ganzen Trubel momentan. Doch für Februar habe ich schon zwei Konzertkarten. Das gleicht das Ganze wieder aus. Genug Geschwafel an dieser Stelle. Starten wir mit den Musiktipps der Woche.



Hang von Foxygen
Am vergangenen Freitag kam endlich das neue Album von Foxygen heraus, eine Band, die ich bereits seit einigen Jahren schätze. Ein wenig skeptisch war ich schon, denn ihre letzte Veröffentlichung ...And Star Power hielt zwar mein Lieblingslied von ihnen bereit, war aber insgesamt eher unterdurchschnittlich. Ich konnte mich gerade einmal mit der Hälfte der Lieder anfreunden. Jedoch wusste ich schon nach dem ersten Durchhören von Hang, dass der Band wieder ein Meisterwerk gelungen ist. Leute, das macht mich gerade so glücklich. Diesmal haben sie für das Album ein Orchester hinzugeholt, was mich sehr begeistert. Manchmal fühlt man sich wie mitten in einem Musical oder Varieté - wie toll ist das denn, bitte? Sam France und Jonathan Rado haben auf jeden Fall was drauf, wenn es um das Inszenieren von Musik geht. Und natürlich immer mit der nötigen Portion Ironie (ich sag' nur and we woke up in the coconut wind). Zum Glück habe ich mir schon ein Ticket für ihre kommende Tour geholt, bei der sie auch in Berlin Halt machen. Zwar war das letzte Konzert vor ein paar Jahren sehr chaotisch, trotzdem bin ich sehr gespannt, zu sehen, wie sie dieses Album auf die Bühne bringen.
Fazit: Hang ergänzt die ohnehin schon beeindruckende Diskographie von Foxygen wunderbar und ich kann das Album nur wärmstens empfehlen. Meine einzige Kritik wäre, dass es mit einer halben Stunden Laufzeit leider viel zu kurz ist.

Lieblingslieder: America // Avalon // Upon A Hill // Rise Up



Feel Your Feelings Fool! von The Regrettes
Die zweite Empfehlung ist ebenfalls eine Neuveröffentlichung. Nachdem die US-amerikanische Band im vergangenen Jahr bereits einige überzeugende Singles herausgehauen hat, gab es Mitte Januar schließlich das vollständige Album. The Regrettes - das sind drei Frauen plus ein Kerl am Schlagzeug - veröffentlichen damit ihr Debüt. Die Musik bewegt sich zwischen Punk und Garage Rock. Über die Texte lässt sich wohl streiten. Manchmal klingen mir diese etwas zu sehr nach wütenden Teenagern. Tunes kann die Gruppe jedoch und insgesamt möchte ich ein paar Songs von ihnen nicht mehr missen. Ich bin gespannt darauf, was wir von der Band noch erwarten dürfen.

Lieblingslieder: Seashore // A Living Human Girl // Pale Skin // Picture Perfect

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